
Das Fieber
deep-male vocals, deep-female vocals, goth-metal, experimental, drums, double bass, experimental, guitar
Dorn·4:06

4:06
Das Fieber
deep-male vocals, deep-female vocals, goth-metal, experimental, drums, double bass, experimental, guitar
Creator: DornRelease Date: February 1, 2026
Lyrics
Strophe 1
Er steht im Zimmer, von Schatten umhüllt,
die Hände erhoben zur Tat.
Die Augen entflammt, vom Fieber erfüllt,
er lächelt in seinem Pfad.
Refrain
Die Stimmen erheben sich, brechen den Raum,
ein Meer voller Rufen erwacht.
Im Taumel des Glaubens, im Wirbel aus Traum,
zerfällt, was die Ordnung bewacht.
Strophe 2
Ein Ruf wie ein Fieber, er rollt durch das Land,
die Herzen erzittern im Chor.
Aus Zweifeln wird Feuer, aus Schweigen ein Eid,
die Menge zieht stumm empor.
Refrain
Die Stimmen erheben sich, brechen den Raum,
ein Meer voller Rufen erwacht.
Im Taumel des Glaubens, im Wirbel aus Traum,
zerfällt, was die Ordnung bewacht.
Strophe 3
Die Straßen erzittern, die Schritte im Takt,
ein Strom, der die Grenzen zerreißt.
Sie folgen den Zeichen, vom Rausch angefacht,
kein Blick, der sich je noch verneigt.
Bridge
Ein Prophet im Wahnsinn, die Menge im Rausch,
die Mauern der Ordnung verglüh’n.
Aus Flüstern wird Donner, aus Stille Geschrei,
kein Wort kann dem Sturm noch entflieh’n.
Refrain
Die Stimmen erheben sich, brechen den Raum,
kein Morgen, das Dunkel erwacht.
Im Taumel des Glaubens, im Wirbel aus Traum,
zerfällt, was die Ordnung bewacht.
[Schluss]
Kein Morgen erscheint, nur Dunkel erwacht,
verhüllt von Asche und Stein.
Die Menge verstummt, doch die Narben sind laut,
sie brennen für ewig hinein.
Er steht im Zimmer, von Schatten umhüllt,
die Hände erhoben zur Tat.
Die Augen entflammt, vom Fieber erfüllt,
er lächelt in seinem Pfad.
Refrain
Die Stimmen erheben sich, brechen den Raum,
ein Meer voller Rufen erwacht.
Im Taumel des Glaubens, im Wirbel aus Traum,
zerfällt, was die Ordnung bewacht.
Strophe 2
Ein Ruf wie ein Fieber, er rollt durch das Land,
die Herzen erzittern im Chor.
Aus Zweifeln wird Feuer, aus Schweigen ein Eid,
die Menge zieht stumm empor.
Refrain
Die Stimmen erheben sich, brechen den Raum,
ein Meer voller Rufen erwacht.
Im Taumel des Glaubens, im Wirbel aus Traum,
zerfällt, was die Ordnung bewacht.
Strophe 3
Die Straßen erzittern, die Schritte im Takt,
ein Strom, der die Grenzen zerreißt.
Sie folgen den Zeichen, vom Rausch angefacht,
kein Blick, der sich je noch verneigt.
Bridge
Ein Prophet im Wahnsinn, die Menge im Rausch,
die Mauern der Ordnung verglüh’n.
Aus Flüstern wird Donner, aus Stille Geschrei,
kein Wort kann dem Sturm noch entflieh’n.
Refrain
Die Stimmen erheben sich, brechen den Raum,
kein Morgen, das Dunkel erwacht.
Im Taumel des Glaubens, im Wirbel aus Traum,
zerfällt, was die Ordnung bewacht.
[Schluss]
Kein Morgen erscheint, nur Dunkel erwacht,
verhüllt von Asche und Stein.
Die Menge verstummt, doch die Narben sind laut,
sie brennen für ewig hinein.
