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Meer aus Tränen - Noisefeed Version (JAW: Meer aus Tränen - Cover) (A)

A dramatic piano intro rises from near-silence, flowing into a pounding distorted kick and crisp hi-hats that ignite intensity. Ethereal pads and rapid Frenchcore rhythms underpin euphoric Techno leads. Drops blend soaring chords, V-Synth textures, TD-03 hardbass, intricate fills, and spacious breaks with lush pads and epic synths. The finale collides all layers—relentless rhythms, hardstyle bass, sweeping melodies—into a high-energy, electrifying peak.

Noisefeed·5:24

Lyrics

Instrumental Piano Intro – Meeresrauschen durch die Wellen

Instrumental Bridge

Ein sanfter Wind, der um die Seele weht,

Ein einsamer Stern, der über dem Wasser steht.

Der Ozean flüstert leise seinen Reim,

Und in der Ferne zieht die Zeit vorbei wie ein Traum.

Verse 1

Ich seh die Nacht

Doch finde keinen Schlaf

Ich seh die Sonne

Und erblinde am Tag

Ich kann nicht mehr denken

Komm an die Grenze, vor der ich Angst hab

Und Angst baut ihren Stein in die Wände

Tanze den Tanz der Menschen

Doch bin nicht im Takt

Der Körper, die Fassade

Mein Inneres nackt

Bin immer noch schwach, mir schwindet die Kraft

Während die innere Stimme noch immer nichts sagt

Ich bin nicht blind, doch hab andere Augen

Mein Leben ewiger Nebel, der wandelnde Traum

Der so real ist, dass keiner bemerkt, dass ich schlafe

Ich sterbe jeden Tag mit verklärter Sicht

Die Verse mein Drahtseil

Doch ohne Gewicht keine Balance

Ich suche weiter verzweifelt den Weg der Reise in Trance

In der’s so viele Wege gibt, dass keiner mehr da ist

Weil die Summe aller Farben ein bleiches Schwarz ist

Chorus - JAW: down feeling

Ich schwimme in einem Meer aus Tränen

Und kann nicht mehr in die Ferne sehen

Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen

Und ich treibe allein dort im Meer aus Tränen[x2]

Verse 2

Der Mensch denkt und glaubt zu wissen

Ohne zu wissen, das Denken letztendlich Glaube ist

Er urteilt über die Menschen, die anders sind

Kann die Töne nicht hören, die nicht in seine Kammer dringen

Und sagt, dass es auf der Welt keine Lieder gibt

Während der andere seine immer wieder singt

Ich steh am Strand, meine Stimme ist heiser

Und kein Ton bringt mich innerlich weiter

Doch es ist das letzte, was ich noch geben kann

Die letzte Träne, die ich noch leben kann

Seit meiner Geburt bin ich oft gestorben

Jetzt ist meine Seele verwelkt und mein Kopf verdorben

Und es geht jeden Tag weiter bergab

Ich hab für eigene Probleme keine eigene Kraft

Und mir scheint, als führen alle meine Wege ins Nichts

Denn Menschen kommen zu mir und sagen:

Krieg dein Leben in Griff!

Chorus - JAW: down feeling-repeat

Verse 3

Ich leb in einer Welt, die du nicht siehst

Und wär dabei so gern in deiner, doch bin viel zu vertieft

Bin viel zu verstrickt, viel zu verwachsen

Inzwischen viel zu verloren, viel zu verlassen

Als dass ich jemals wieder alleine aufstehen kann

Mein Leben am Ende, mein Glauben am Anfang

Ich wander jetzt an einer neuen Fährte des Glücks

Und hoff, ich verspür dann das erste mal Glück

Doch vielleicht hab ich nur verlernt, zu erinnern

Vielleicht nahm man mir den Kern jenes Schimmerns

Den das Lächeln kleiner Kinder birgt

Die durch das Schneegestöber eines Winter irren

Ohne verloren zu sein, fern von der weißen Decke

Die dich erstickt und vergiftet, bis du leise verreckst

Ich seh diese Zeit in trüben Bildern

Suche verzweifelt den Duft des Frühlings im Winter

Such den Gesang der Vögel, der über mir tont

Ich schau zum Himmel und erblicke müde den Mond

Der kraftlos auf meine Seele scheint

Und ohne Tränen über mein Leben weint

Chorus - JAW: down feeling-repeat

Instrumental Outro

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