
Könige ohne Nation
Heavy Metal, aggressive male rap vocals, double bass drums, distorted guitars, attitude of defiance, dark and cinematic energy grunge-rock, heroic, military

Könige ohne Nation
Heavy Metal, aggressive male rap vocals, double bass drums, distorted guitars, attitude of defiance, dark and cinematic energy grunge-rock, heroic, military
Lyrics
(Strophe 1)
Ich fahr durchs Land, Asphalt unter mir brennt,
Gesichter ohne Namen, die keiner erkennt.
Gestern war Krieg, heute bin ich frei,
Ich trink auf die Schatten, die blieben dabei.
(Strophe 2)
Stahl in der Brust, Feuer im Blick,
Ich lach der Moral ins verdrehte Gesicht.
Die Welt baut Gefängnisse, ich bau mein Zelt,
Ein König im Staub, verflucht von der Welt.
(Refrain)
Ich bin der Sturm, der durch die Ruinen zieht,
Keine Flagge, kein Gesetz, das mir befiehlt.
Ich lebe wild, mein Schwur aus Narben und Staub,
Ein Outlaw, ein Schatten – kein Mensch, nur ein Traum.
(Strophe 3)
Kein Richter, kein Priester, kein kalter Befehl,
Nur mein Wille, mein Weg, mein rostiges Ziel.
Ich tanz auf den Gräbern der Lügen und Macht,
Lach über Könige, mitten in der Nacht.
(Bridge)
Wenn die Städte verglühen, bleib ich besteh’n,
Ein Geist am Rand, den nur Wölfe versteh’n.
Misanthrop im Blut, Nomade im Herz,
Zorn ist mein Antrieb, und Freiheit mein Schmerz.
(Strophe 4)
Politiker lallen vom Frieden im Spiel,
Doch ihre Worte sind nichts als Sterbensgewühl.
Ich trag meine Ketten als Zeichen von Stolz,
Ein Krieger im Dreck, verfault, aber stolz.
(Refrain)
Ich bin der Sturm, der durch die Ruinen zieht,
Keine Flagge, kein Gesetz, das mir befiehlt.
Ich lebe wild, mein Schwur aus Narben und Staub,
Ein Outlaw, ein Schatten – kein Mensch, nur ein Traum.
(Strophe 5)
Ich fürchte kein Ende, nur stillen Verrat,
Mein Leben ein Krieg, mein Pfad aus Draht.
Kein Gott, kein Glaube, kein Befehl von oben,
Ich bin das Messer, das nie vergeben.
(Strophe 6)
Und wenn ich fall, dann mit offenem Blick,
Das letzte Lachen gehört mir – zurück.
Staub zu Staub, und Rauch in den Wind,
Ich war nie brav – ich war nur ich.
(Refrain)
Ich bin der Sturm, der durch die Ruinen zieht,
Keine Flagge, kein Gesetz, das mir befiehlt.
Ich lebe wild, mein Schwur aus Narben und Staub,
Ein Outlaw, ein Schatten – kein Mensch, nur ein Traum.
