
Falscher König
Dark, dark gothic, medieval, medieval folk, medieval gothic folk rock, dark deep male voice. Medieval, gothic ballad, lute, tiefstmögliche stimme
RexAmun·3:30

3:30
Falscher König
Dark, dark gothic, medieval, medieval folk, medieval gothic folk rock, dark deep male voice. Medieval, gothic ballad, lute, tiefstmögliche stimme
Creator: RexAmunRelease Date: April 13, 2025
Lyrics
[Intro]
Er kam im Rauch, als Flammen stoben,
vom Krieg gezeichnet, Haupt erhoben.
Ein Blick – so leer, ein Lächeln sacht.
Doch keiner sah, was in ihm wacht.
---
[Verse I]
Die Krone sitzt, das Gold ist schwer,
Und doch – das Herz bleibt dunkel, leer.
Der Hof verbeugt sich, stumm und kalt,
Denn jedes Wort wiegt hier schon bald.
Sein Blick, er bohrt durch Mark und Bein,
Als säh er, was nie sollt sein.
Die Königin, sie schweigt zur Nacht—
Denn er küsst anders als er’s einst gemacht.
---
[Verse II]
Er speist allein, bei Kerzenschein,
Der Hund, er bellt nicht – reißt sich ein.
Das Kind, es schreit, wenn er nur spricht,
Die Schatten flackern im Gesicht.
Ein Diener ward zur Nacht vermisst—
Man fand nur einen Finger... trist.
Und wer ihn fragt, woher er kam,
Dem flackert kurz das Aug im Gram.
---
[Chorus]
O falscher König, leerer Thron,
Aus Fleisch geformt, doch nicht als Sohn.
Ein falsches Herz, das Dunkel speist,
Ein Lächeln, das ins Nichts verwaist.
Der alte König? Lang verrott’—
Du trägst sein Kleid, doch riechst nach Tod.
Ein Schatten, der im Licht sich wiegt,
Bis jedes Herz vor Trug versiegt.
---
[Verse III]
Die Priester schweigen, bitten stumm,
Die Götter wenden sich nun um.
Das Land verdorrt, die Felder schrein,
Und selbst die Sonne kehrt nicht ein.
---
[Bridge]
Ein Mädchen schrieb mit zitternd' Griff:
„Im König schlägt kein Herz,- nur Gift .“
Sie ward nie gesehn seitdem—
Ihr Name fliegt im Windeswehn.
---
[Outro]
Und wenn du durch den Hof heut schreitest,
Spürst du den Blick der auf dir gleitet.
Er sieht dich an, doch bist du still—
Denn du weißt nicht, ob er dich will.
---
[Fin]
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Er kam im Rauch, als Flammen stoben,
vom Krieg gezeichnet, Haupt erhoben.
Ein Blick – so leer, ein Lächeln sacht.
Doch keiner sah, was in ihm wacht.
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[Verse I]
Die Krone sitzt, das Gold ist schwer,
Und doch – das Herz bleibt dunkel, leer.
Der Hof verbeugt sich, stumm und kalt,
Denn jedes Wort wiegt hier schon bald.
Sein Blick, er bohrt durch Mark und Bein,
Als säh er, was nie sollt sein.
Die Königin, sie schweigt zur Nacht—
Denn er küsst anders als er’s einst gemacht.
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[Verse II]
Er speist allein, bei Kerzenschein,
Der Hund, er bellt nicht – reißt sich ein.
Das Kind, es schreit, wenn er nur spricht,
Die Schatten flackern im Gesicht.
Ein Diener ward zur Nacht vermisst—
Man fand nur einen Finger... trist.
Und wer ihn fragt, woher er kam,
Dem flackert kurz das Aug im Gram.
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[Chorus]
O falscher König, leerer Thron,
Aus Fleisch geformt, doch nicht als Sohn.
Ein falsches Herz, das Dunkel speist,
Ein Lächeln, das ins Nichts verwaist.
Der alte König? Lang verrott’—
Du trägst sein Kleid, doch riechst nach Tod.
Ein Schatten, der im Licht sich wiegt,
Bis jedes Herz vor Trug versiegt.
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[Verse III]
Die Priester schweigen, bitten stumm,
Die Götter wenden sich nun um.
Das Land verdorrt, die Felder schrein,
Und selbst die Sonne kehrt nicht ein.
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[Bridge]
Ein Mädchen schrieb mit zitternd' Griff:
„Im König schlägt kein Herz,- nur Gift .“
Sie ward nie gesehn seitdem—
Ihr Name fliegt im Windeswehn.
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[Outro]
Und wenn du durch den Hof heut schreitest,
Spürst du den Blick der auf dir gleitet.
Er sieht dich an, doch bist du still—
Denn du weißt nicht, ob er dich will.
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[Fin]
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