
Der Atem des Nebels
female vocals, melancholic, sad, violin, guitar-driven, piano-driven, bagpipe, jew's harp, haunting, swing-pop, experimental, dramatic, swing-rock
Dorn·3:01

3:01
Der Atem des Nebels
female vocals, melancholic, sad, violin, guitar-driven, piano-driven, bagpipe, jew's harp, haunting, swing-pop, experimental, dramatic, swing-rock
Creator: DornRelease Date: March 4, 2026
Lyrics
Strophe 1
Er zieht durch Pfade, ohne Ziel,
verhüllt, was fest erschien im Spiel.
Er löscht Konturen, hebt Gewicht,
bis Form und Richtung weichen – schlicht.
Ein Raunen webt durch jedes Glied,
das zwischen Traum und Denken zieht.
Kein Blick vermag den Kern zu fassen,
wo klare Linien sich verlassen.
Refrain
Im Atem des Nebels beginnt das Verstehen,
wo Grenzen und Ursprung im Schweben vergehen.
Ein Schweigen, das trägt, ein verborgenes Lied,
wo jede Gestalt sich im Wandel entzieht.
Strophe 2
Er füllt die Luft mit stillem Sinn,
zieht lautlos in die Tiefe hin.
Er hält, was flieht, in sanfter Spur,
verbindet Fremdes zur Figur.
Was einst Bestand, wird ungewiss,
verschmilzt im Schimmer eines Risses.
Und wer ihn atmet, spürt im Gang,
dass Fremd nun wird, was ewig klang.
Refrain
Im Atem des Nebels beginnt das Verstehen,
wo Grenzen und Ursprung im Schweben vergehen.
Ein Schweigen, das trägt, ein verborgenes Lied,
wo jede Gestalt sich im Wandel entzieht.
Refrain
Im Atem des Nebels beginnt das Verstehen,
wo Grenzen und Ursprung im Schweben vergehen.
Ein Schweigen, das trägt, ein verborgenes Lied,
wo jede Gestalt sich im Wandel entzieht.
Bridge
Er birgt in Schwebe, was niemand nennt,
durchdringt, was fällt, was neu erkennt.
Kein Wunsch, kein Ziel, kein Wort, kein Halt –
nur Denken, das dem Blick einst galt.
Refrain
Im Atem des Nebels verwischt das Bestehen,
wo Stimmen der Tiefe im Kreis sich verwehen.
Ein Flimmern der Seelen – entrückt, ungeteilt,
sie tanzen im Schleier, vom Ursprung ereilt.
Er zieht durch Pfade, ohne Ziel,
verhüllt, was fest erschien im Spiel.
Er löscht Konturen, hebt Gewicht,
bis Form und Richtung weichen – schlicht.
Ein Raunen webt durch jedes Glied,
das zwischen Traum und Denken zieht.
Kein Blick vermag den Kern zu fassen,
wo klare Linien sich verlassen.
Refrain
Im Atem des Nebels beginnt das Verstehen,
wo Grenzen und Ursprung im Schweben vergehen.
Ein Schweigen, das trägt, ein verborgenes Lied,
wo jede Gestalt sich im Wandel entzieht.
Strophe 2
Er füllt die Luft mit stillem Sinn,
zieht lautlos in die Tiefe hin.
Er hält, was flieht, in sanfter Spur,
verbindet Fremdes zur Figur.
Was einst Bestand, wird ungewiss,
verschmilzt im Schimmer eines Risses.
Und wer ihn atmet, spürt im Gang,
dass Fremd nun wird, was ewig klang.
Refrain
Im Atem des Nebels beginnt das Verstehen,
wo Grenzen und Ursprung im Schweben vergehen.
Ein Schweigen, das trägt, ein verborgenes Lied,
wo jede Gestalt sich im Wandel entzieht.
Refrain
Im Atem des Nebels beginnt das Verstehen,
wo Grenzen und Ursprung im Schweben vergehen.
Ein Schweigen, das trägt, ein verborgenes Lied,
wo jede Gestalt sich im Wandel entzieht.
Bridge
Er birgt in Schwebe, was niemand nennt,
durchdringt, was fällt, was neu erkennt.
Kein Wunsch, kein Ziel, kein Wort, kein Halt –
nur Denken, das dem Blick einst galt.
Refrain
Im Atem des Nebels verwischt das Bestehen,
wo Stimmen der Tiefe im Kreis sich verwehen.
Ein Flimmern der Seelen – entrückt, ungeteilt,
sie tanzen im Schleier, vom Ursprung ereilt.
