
Es ist so still geworden
Floating rhythms. Traditional German folk song, intimate vocal quartet (2 male 2 female), slow 3/4 tempo, very subtle low percussive pulse (soft stomp or muted frame drum), felt not heard, evening atmosphere, restrained dynamics, minimal earthy rhythm, no modern pop beat, timeless
GINGERBITS·2:52

2:52
Es ist so still geworden
Floating rhythms. Traditional German folk song, intimate vocal quartet (2 male 2 female), slow 3/4 tempo, very subtle low percussive pulse (soft stomp or muted frame drum), felt not heard, evening atmosphere, restrained dynamics, minimal earthy rhythm, no modern pop beat, timeless
Creator: GINGERBITSRelease Date: February 16, 2026
Lyrics
Es ist so still geworden,
verrauscht des Abends Wehn;
Nun hört man aller Orten
der Engel Füße gehn
Rings in die Tiefe (Tale) senket
sich Finsternis mit Macht
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht!
Es ruht die Welt im Schweigen
ihr Tosen ist vorbei
stumm ihrer Freude Reigen
und stumm ihr Schmerzgeschrei
Hat Rosen sie geschenket,
hat Dornen sie gebracht:
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dir bange macht!
Und hast Du heut gefehlet
o schaue nicht zurück
empfinde dich beseelet
von freier Gnade Glück.
Auch des Verirrten denket
der Hirt auf hoher Wacht:
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht!
Nun stehn im Himmelskreise
Die Stern in Majestät,
In gleichem, festem Gleise
der goldne Wagen geht:
Und gleich den Sternen lenket
er deinen Weg durch Nacht:
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht!
verrauscht des Abends Wehn;
Nun hört man aller Orten
der Engel Füße gehn
Rings in die Tiefe (Tale) senket
sich Finsternis mit Macht
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht!
Es ruht die Welt im Schweigen
ihr Tosen ist vorbei
stumm ihrer Freude Reigen
und stumm ihr Schmerzgeschrei
Hat Rosen sie geschenket,
hat Dornen sie gebracht:
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dir bange macht!
Und hast Du heut gefehlet
o schaue nicht zurück
empfinde dich beseelet
von freier Gnade Glück.
Auch des Verirrten denket
der Hirt auf hoher Wacht:
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht!
Nun stehn im Himmelskreise
Die Stern in Majestät,
In gleichem, festem Gleise
der goldne Wagen geht:
Und gleich den Sternen lenket
er deinen Weg durch Nacht:
Wirf ab, Herz, was dich kränket
und was dich bange macht!
