
Lauf weg!
haunting, cinematic, female vocals, soul
White·2:44

2:44
Lauf weg!
haunting, cinematic, female vocals, soul
Creator: WhiteRelease Date: April 10, 2025
Lyrics
[Verse 1 - whispered]
Wieder spürte sie in dieser Nacht, als sie durch die Straßen eilt
Das etwas in ihrer nähe war, doch nichts war da als sie sich umsah
Was auch immer sie da hörte, was sie so sehr empörte
Es war nichts da, nichts was ihr war so nah..
(Und doch.. Sie wurde das Gefühl nicht los, das etwas in den Schatten thront)
[Verse 2]
Ihr Herz schlägt schneller gar, sie will laufen, rennen
Doch hielt sie dieses Verlangen klein
Leise hörte sie ein stilles flüstern
"Lass uns ein.. Lass uns ein.."
Das Gefühl überkam sie als wolle etwas in ihr sein
Ein Drücken, ein Stechen..
Tief in ihr drin..
Machte dies' überhaupt einen Sinn?
(Etwas beobachtete sie schon solange..)
[Chorus]
Lauf weg.. Lauf weg..
Lauf so schnell deine Beine dich tragen können
Du willst nicht wissen was diese Schatten wollen
Was sie sagen und gar fordern hier
Lauf weg.. Lauf weg.. Bevor die Schatten die da sprechen
Dir deine leuchtend' Seele brechen
[Verse 3]
Doch wie es nun einmal war
Will sie die gute Melodie ihrer Vernunft nicht hören
Hörte auf sich zu empören, die Schatten sprachen lieb und fein
"Lass uns ein.. Lass uns ein.. Wir wollen immer bei dir sein!"
Und so tat sie was nicht ward gewollt'
Und ließ in ihr Herz so rein
Nun diese Schatten ein
[Chorus]
Lauf weg.. Lauf weg..
Lauf so schnell deine Beine dich tragen können
Du willst nicht wissen was diese Schatten wollen
Was sie sagen und gar fordern hier
Lauf weg.. Lauf weg.. Bevor die Schatten die da sprechen
Dir deine leuchtend' Seele brechen
[Outro]
Dann kam es wie es kommen musste
Ihr Herz nun dunkel, ihre Seele schwarz
Wär sie nur fortgelaufen in jener Nacht
Doch sie wollt nicht hören, wollt's nicht sehen
Nun sieht man sie des Nachts manchmal noch
Alleine in der Gasse stehen.. Ganz allein..
Und hört sie sagen
"Komm herein, komm herein.. Auf dass du wirst der nächste sein!"
Wieder spürte sie in dieser Nacht, als sie durch die Straßen eilt
Das etwas in ihrer nähe war, doch nichts war da als sie sich umsah
Was auch immer sie da hörte, was sie so sehr empörte
Es war nichts da, nichts was ihr war so nah..
(Und doch.. Sie wurde das Gefühl nicht los, das etwas in den Schatten thront)
[Verse 2]
Ihr Herz schlägt schneller gar, sie will laufen, rennen
Doch hielt sie dieses Verlangen klein
Leise hörte sie ein stilles flüstern
"Lass uns ein.. Lass uns ein.."
Das Gefühl überkam sie als wolle etwas in ihr sein
Ein Drücken, ein Stechen..
Tief in ihr drin..
Machte dies' überhaupt einen Sinn?
(Etwas beobachtete sie schon solange..)
[Chorus]
Lauf weg.. Lauf weg..
Lauf so schnell deine Beine dich tragen können
Du willst nicht wissen was diese Schatten wollen
Was sie sagen und gar fordern hier
Lauf weg.. Lauf weg.. Bevor die Schatten die da sprechen
Dir deine leuchtend' Seele brechen
[Verse 3]
Doch wie es nun einmal war
Will sie die gute Melodie ihrer Vernunft nicht hören
Hörte auf sich zu empören, die Schatten sprachen lieb und fein
"Lass uns ein.. Lass uns ein.. Wir wollen immer bei dir sein!"
Und so tat sie was nicht ward gewollt'
Und ließ in ihr Herz so rein
Nun diese Schatten ein
[Chorus]
Lauf weg.. Lauf weg..
Lauf so schnell deine Beine dich tragen können
Du willst nicht wissen was diese Schatten wollen
Was sie sagen und gar fordern hier
Lauf weg.. Lauf weg.. Bevor die Schatten die da sprechen
Dir deine leuchtend' Seele brechen
[Outro]
Dann kam es wie es kommen musste
Ihr Herz nun dunkel, ihre Seele schwarz
Wär sie nur fortgelaufen in jener Nacht
Doch sie wollt nicht hören, wollt's nicht sehen
Nun sieht man sie des Nachts manchmal noch
Alleine in der Gasse stehen.. Ganz allein..
Und hört sie sagen
"Komm herein, komm herein.. Auf dass du wirst der nächste sein!"
