
Nebenbei
warm-sad male vocals, melancholic, soft, dark, sad, acoustic-guitar-driven, piano-driven, ballad, unplugged, swing-pop, romantic, soul-swing
Dorn·3:07

3:07
Nebenbei
warm-sad male vocals, melancholic, soft, dark, sad, acoustic-guitar-driven, piano-driven, ballad, unplugged, swing-pop, romantic, soul-swing
Creator: DornRelease Date: March 18, 2026
Lyrics
Strophe 1
Ich geh denselben Weg wie gestern,
nur andersrum, aus alter Pflicht.
Die Zeit zieht Linien, kaum zu lesen,
doch stört sie nicht das Gleichgewicht.
Refrain
Wir reden viel, doch meinen wenig,
und hören kaum, was übrig bleibt.
Das Leben klingt nach Zwischenstand,
und keiner weiß, wer diese Zahlen schreibt.
Strophe 2
Ein Satz beginnt, verliert sich dann,
die Logik hängt am Rahmen.
Ich nicke, weil man’s eben kann,
und trage still die alten Namen.
Strophe 3
Ein Tag verspricht, sich neu zu geben,
doch trägt er noch dasselbe Kleid.
Man nennt das gern ein „besser leben“,
und hofft, dass es ein bisschen bleibt.
Refrain
Wir reden viel, doch meinen wenig,
und hören kaum, was übrig bleibt.
Das Leben klingt nach Zwischenstand,
und keiner weiß, wer diese Zahlen schreibt.
Bridge
Manchmal stimmt das Ungefähre,
mehr als das, was richtig scheint.
Und jede noch so kleine Lehre
wird stumpf, sobald man sie vereint.
[Schluss]
So bleibt es offen, was man weiß,
ein Satz, der endet – oder nicht.
Man lebt, versucht, hält kurz den Fleiß,
und lässt den Rest im Gleichgewicht.
Ich geh denselben Weg wie gestern,
nur andersrum, aus alter Pflicht.
Die Zeit zieht Linien, kaum zu lesen,
doch stört sie nicht das Gleichgewicht.
Refrain
Wir reden viel, doch meinen wenig,
und hören kaum, was übrig bleibt.
Das Leben klingt nach Zwischenstand,
und keiner weiß, wer diese Zahlen schreibt.
Strophe 2
Ein Satz beginnt, verliert sich dann,
die Logik hängt am Rahmen.
Ich nicke, weil man’s eben kann,
und trage still die alten Namen.
Strophe 3
Ein Tag verspricht, sich neu zu geben,
doch trägt er noch dasselbe Kleid.
Man nennt das gern ein „besser leben“,
und hofft, dass es ein bisschen bleibt.
Refrain
Wir reden viel, doch meinen wenig,
und hören kaum, was übrig bleibt.
Das Leben klingt nach Zwischenstand,
und keiner weiß, wer diese Zahlen schreibt.
Bridge
Manchmal stimmt das Ungefähre,
mehr als das, was richtig scheint.
Und jede noch so kleine Lehre
wird stumpf, sobald man sie vereint.
[Schluss]
So bleibt es offen, was man weiß,
ein Satz, der endet – oder nicht.
Man lebt, versucht, hält kurz den Fleiß,
und lässt den Rest im Gleichgewicht.
