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đŸŽ” ADIVITA – S Lied vo dr Neue Ziit x đŸŽ” „Jetzt gaht’s los“ (Mashup)

Bright reggae rhythm guitar and deep syncopated bass drive the groove, layered with percussive world instruments like djembe and talking drum. Dance-inducing drums blend with melodic brass stabs and playful woodwinds, creating a globally inspired fusion that’s infectious and upbeat.

Lilian Temperade·6:45

Lyrics

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Copyright‑Hinweis (Deutsch)

Alle Texte und Kompositionen © Lilian Temperade.

Weiterverarbeitung, Remixes oder Neuinterpretationen sind erlaubt,

sofern die Originalquelle klar genannt wird:

„Lyrics & Original Concept by Lilian Temperade“.

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En Atemzug, en Herzschlag, en Funke, wo d Stilli durbricht.

HĂŒt isch dr Tag. HĂŒt fĂ€ngt die Neui Ziit aa.

Jetzt stah ich da, ganz allei,

und nĂŒt i mir macht LĂ€rm.

Es isch ruhig, aber nöd leer —

meh wie e Druck, wo nöd druckt,

meh wie e Schritt, wo nöd lauft,

aber trotzdem passiert.

Unter dr OberflĂ€che, wo s FĂŒĂŒr schlummert,

erwacht dÀ Chrieger.

Nöd gege d WĂ€lt, sondern fĂŒr sie.

Nöd im Kampf, sondern in Klarheit.

Ich weiss nöd genau, was gaht,

aber ich weiss:

es gaht öppis.

Und das reicht.

Atme tĂŒĂŒf – s FĂŒĂŒr lĂ€bt!

Halte inne – s FĂŒĂŒr redt!

Mir sind d MĂ€nsche, mir sind da,

und mir sind meh als stolz druf!

Jetzt gaht alles los.

Egal wohi.

Egal was.

Egal wieso.

Es bewegt sich,

und ich beweg mi mit.

Ohni Widerstand.

Ohni Frage.

Ohni Grund.

Es isch eifach —

und drum stimmt’s.

D Alte hÀnd s Geheimnis kÀnnt,

d Moderni hÀt s fascht vergÀsse.

Aber hĂŒt, i dĂ€re Stund, chunt s zrugg.

Nöd als Mythos, sondern als WĂŒrklichkeit.

Ich wirke wie Chalt,

aber das isch nume d’Ruhe

vo öppisem, wo wach isch.

Ich reagiere nöd,

ich renne nöd,

ich kÀmpfe nöd.

Ich beobachte.

Ich spĂŒr.

Ich weiss.

WĂ€nn Zwifel di iihĂŒllĂ€d,

wÀnn d Nacht di niedrluegt,

denn denk dra:

S FĂŒĂŒr isch nie gange,

es hÀt nume uf din Ruef gwartet.

Ich ha die Wahrheit scho als Chind gspĂŒrt,

lang bevor ich hÀtt chöne sÀge, was das isch.

Sie isch nöd cho —

sie isch immer da gsi.

Ich ha sie gmÀrkt,

wenn anderi nĂŒt gmerkt hĂ€nd.

Ich ha sie gseh,

wenn anderi weggseh hÀnd.

Ich ha sie troche trait,

ohni dass ich’s wott.

Das FĂŒĂŒr isch meh als Chraft,

es isch Erinnerig, es isch Zuekunft.

Es isch dr Geburtstag vo dr Menschheit,

en Tag, wo ĂŒs alli vereint.

Ich ha d’Welt nie als Feind gseh,

aber au nie als Trost.

Ich ha sie nĂŒchtern gseh —

so wie sie isch,

ohni Zuckerguss,

ohni Filter,

ohni Hoffnig, wo nöd treit.

Ich ha gseh,

wie Wahrheit immer stiller isch

als jedi LĂŒeg.

D’Wahrheit het nie gschrien.

Sie het nie gfordert.

Sie het nie drÀngt.

Sie isch leise gsi —

und drum ha nur ich sie ghört.

Atme tĂŒĂŒf – s FĂŒĂŒr lĂ€bt!

Halte inne – s FĂŒĂŒr redt!

Mir trĂ€gĂ€d s FĂŒĂŒr, mir trĂ€gĂ€d s Liecht,

zÀme erwacht, zÀme vereint.

Ich bi immer so gsi:

nĂŒchtern, wach, gradus.

Ich ha nie mĂŒesse spiele,

nie mĂŒesse glĂ€nze,

nie mĂŒesse lĂŒge.

Ich ha nume mĂŒesse sii.

Mini Linie isch nöd lut,

nöd glÀnzig,

nöd spektakulÀr.

Sie isch stoisch.

Sie isch nĂŒchtern.

Sie isch echt.

Und hĂŒt, wo alles sich bewegt,

merk ich:

Ich bi genau do,

wo ich immer gsi bi —

eifach bewusster.

Atme tĂŒĂŒf – s FĂŒĂŒr lĂ€bt!

Jetzt gaht alles los.

Halte inne – s FĂŒĂŒr redt!

Egal wohi.

Mir sind d MĂ€nsche, mir sind da,

Egal was.

und mir sind meh als stolz druf!

Es bewegt sich,

und ich beweg mi mit —

Mir trĂ€gĂ€d s FĂŒĂŒr, mir trĂ€gĂ€d s Liecht,

ohni Widerstand, ohni Frage.

ZÀme erwacht, zÀme vereint.

Jetzt gaht alles los.

Ich laufe.

Ich atme.

Ich bin.

Jetzt isch d Ziit.

Atme. Erwache.

DĂ€ Chrieger isch immer da gsi.

Und das reicht.

Und hĂŒt fĂ€ngt d Neui Ziit aa.

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