schwimmende Feuerschale
Unknown
SongSilke·4:56
4:56
schwimmende Feuerschale
Unknown
Creator: SongSilkeRelease Date: January 20, 2026
Lyrics
Schwimmende Feuerschale
[Strophe 1]
Verschmolzene Seelen brauchen Nähe
Dafür sind sie hier
Doch nicht um zu bleiben
Nur um sich zu erinnern
wer sie füreinander sind
Denn Wasser, das sich zu lange beim Feuer befindet
verliert sich selbst im Dampf
Und Feuer, das zu lang sich beim Wasser befindet,
erlischt seine Glut im Dampf.
[Pre-Chorus]
Nähe zwischen Feuer und Wasser ist kein Dauerzustand
Sie ist ein heiliger Moment
Ein Berühren ohne Bleiben
Damit das Eigene sich wieder erkennt
[Refrain]
Nur für Momente
dürfen wir eins sein
Ein Atemzug
ein Aufleuchten im Sein
Ein Tropfen Wasser auf die Glut
Ein Funke, der ins Wasser fällt
Zu viel, zu oft – und wir verlieren
was uns eigentlich erhält
[Strophe 2]
Manchmal lässt das Feuer
ein Stück seiner Glut hinab
Um zu spüren, wie die Nähe des Wassers Tiefe schmeckt
ohne, dass das Wasser des Feuers ganze Glut überdeckt.
Oh wie das zischt und dann verlischt
Oh wie das zischt und dann verlischt
Oh wie das zischt und dann verlischt
Und manchmal hebt das Wasser
eine kleine Welle an
Über den Rand der Feuerschale
nur so viel, wie sie tragen kann
Oh wie das zischt und dann verdampft
Oh wie das zischt und dann verdampft
Oh wie das zischt und dann verdampft
[Pre-Chorus]
Das Spiel ist schön im Sternenlicht.
doch ehrlich gefährlich ohne Rücksicht.
Es braucht Wachheit und gegenseitige Aufmerksamkeit
Es braucht einen Rhythmus
dazwischen
Pausen vom Zischen.
[Refrain]
Nur für Momente
dürfen wir uns aneinander reiben
dürfen wir eins sein
Um uns zu befreien
Um wahr zu bleiben
Ein Kuss aus Elementen von Sünde befreit
Ein Tanz am Rand der Zeit
Zu viel Nähe wird zur Gefahr
wenn Aumerksamkeit bleibt nicht immerdar
[Bridge]
Die Feuerschale darf keine Risse haben
Keine Löcher aus Vernachlässigung
Denn wenn Erde fehlt dem Wasser
zerfließt es ohne Form und Richtung
Und wenn dem Feuer die Luft genommen
durch Angst, durch Zweifel, durch nicht weiter kommen
Dann brennt es nicht mehr frei
sondern frisst es sich durch und wird verrückt dabei.
[Strophe 3]
Darum halten wir die Verbindung
zu dem, was uns erdet oder was uns nährt
Zum Alltag, zur Arbeit, zum Leben
das außerhalb unseres inneren Raumes steht
Nicht aus Distanz
sondern aus Weisheit
Nicht aus Verzicht
sondern aus Maß
[Letzter Refrain]
Unsere Liebe darf verschmelzen
Doch nur kurz
und ganz bewusst
Damit Wasser Wasser bleibt
und Feuer weiter leuchtet mit Lust.
Wir hüten den heiligen Moment
wir hüten den Rand
Wir hüten die Schale
mit ruhiger Hand
[Outro]
Was wir teilen, ist kein Besitz
sondern ein Moment im Fluss
Die Verschmelzung aus Feuer und Wasser
die man nicht festhalten muss
[© SongSilke 2025 All Rights Reserved | Unauthorized use, reproduction, remixing, adaptation, or distribution of this work without explicit written permission is strictly prohibited and will be enforced under applicable copyright laws.]
[Strophe 1]
Verschmolzene Seelen brauchen Nähe
Dafür sind sie hier
Doch nicht um zu bleiben
Nur um sich zu erinnern
wer sie füreinander sind
Denn Wasser, das sich zu lange beim Feuer befindet
verliert sich selbst im Dampf
Und Feuer, das zu lang sich beim Wasser befindet,
erlischt seine Glut im Dampf.
[Pre-Chorus]
Nähe zwischen Feuer und Wasser ist kein Dauerzustand
Sie ist ein heiliger Moment
Ein Berühren ohne Bleiben
Damit das Eigene sich wieder erkennt
[Refrain]
Nur für Momente
dürfen wir eins sein
Ein Atemzug
ein Aufleuchten im Sein
Ein Tropfen Wasser auf die Glut
Ein Funke, der ins Wasser fällt
Zu viel, zu oft – und wir verlieren
was uns eigentlich erhält
[Strophe 2]
Manchmal lässt das Feuer
ein Stück seiner Glut hinab
Um zu spüren, wie die Nähe des Wassers Tiefe schmeckt
ohne, dass das Wasser des Feuers ganze Glut überdeckt.
Oh wie das zischt und dann verlischt
Oh wie das zischt und dann verlischt
Oh wie das zischt und dann verlischt
Und manchmal hebt das Wasser
eine kleine Welle an
Über den Rand der Feuerschale
nur so viel, wie sie tragen kann
Oh wie das zischt und dann verdampft
Oh wie das zischt und dann verdampft
Oh wie das zischt und dann verdampft
[Pre-Chorus]
Das Spiel ist schön im Sternenlicht.
doch ehrlich gefährlich ohne Rücksicht.
Es braucht Wachheit und gegenseitige Aufmerksamkeit
Es braucht einen Rhythmus
dazwischen
Pausen vom Zischen.
[Refrain]
Nur für Momente
dürfen wir uns aneinander reiben
dürfen wir eins sein
Um uns zu befreien
Um wahr zu bleiben
Ein Kuss aus Elementen von Sünde befreit
Ein Tanz am Rand der Zeit
Zu viel Nähe wird zur Gefahr
wenn Aumerksamkeit bleibt nicht immerdar
[Bridge]
Die Feuerschale darf keine Risse haben
Keine Löcher aus Vernachlässigung
Denn wenn Erde fehlt dem Wasser
zerfließt es ohne Form und Richtung
Und wenn dem Feuer die Luft genommen
durch Angst, durch Zweifel, durch nicht weiter kommen
Dann brennt es nicht mehr frei
sondern frisst es sich durch und wird verrückt dabei.
[Strophe 3]
Darum halten wir die Verbindung
zu dem, was uns erdet oder was uns nährt
Zum Alltag, zur Arbeit, zum Leben
das außerhalb unseres inneren Raumes steht
Nicht aus Distanz
sondern aus Weisheit
Nicht aus Verzicht
sondern aus Maß
[Letzter Refrain]
Unsere Liebe darf verschmelzen
Doch nur kurz
und ganz bewusst
Damit Wasser Wasser bleibt
und Feuer weiter leuchtet mit Lust.
Wir hüten den heiligen Moment
wir hüten den Rand
Wir hüten die Schale
mit ruhiger Hand
[Outro]
Was wir teilen, ist kein Besitz
sondern ein Moment im Fluss
Die Verschmelzung aus Feuer und Wasser
die man nicht festhalten muss
[© SongSilke 2025 All Rights Reserved | Unauthorized use, reproduction, remixing, adaptation, or distribution of this work without explicit written permission is strictly prohibited and will be enforced under applicable copyright laws.]
