
Nebel zieht
Dark, geisterhymne, cello
RexAmun·3:03

3:03
Nebel zieht
Dark, geisterhymne, cello
Creator: RexAmunRelease Date: March 19, 2025
Lyrics
[INTRO]
Wenn Nacht das Licht im Meer ertränkt,
Der Mond sich fahl ins Dunkel senkt,
Dann gleitet still, mit stummer Pein,
Ein schwarzes Schiff ins Nichts hinein.
[VERSE 1]
Die Segel schwarz, das Holz verbrannt,
Ein kalter Hauch zieht übers Land.
Im Nebel stumm, am Rand der Zeit,
Die Mannschaft steht zur Ewigkeit.
Kein Blick nach innen, starr hinaus,
Gefroren Zeit, verlor'nes Haus.
An Bord kein Leben, nur noch Schein,
Das tote Schiff fährt lautlos ein.
[CHORUS 1]
(Nebel zieht) – das Schiff läuft ein,
– vom Tod gezeichnet.
Oh Nebel sacht, verschon mein Heim,
Besatzung tot, wenn's Leben weichet.
[BRIDGE]
An schwarzem Bug die Welle bricht.
Das Segel spannt, verdeckt das Licht.
Das Ruder starr, kein Lotse lenkt,
Vom Totenreich herabgesenkt.
[VERSE 2]
Am Hafen schweigt das Glockenspiel,
Ein Schatten legt sich, kühl und still.
Die Seelen spür'n, was niemand spricht,
Ein kaltes Wispern, ein sanft Gedicht.
Der Schlaf entführt in schwarze Nacht,
Die Träume wild, in tödlich Pracht
Ein Flüstern lockt, ein Schrecken greift,
Bis dass der Geist zum Abgrund schweift.
[CHORUS 2]
Nebel zieht – die Nacht ertrinkt,
(Vom Tod gezeichnet)– kein Herz mehr klingt.
Oh Nebel sacht, verschon mein Sein,
Finstre Schatten in mein Heim.
[VERSE 3]
Die Stufen leer, das Seil gespannt,
Ein letzter Schritt ins Schattenland.
Der Atem stockt, der Blick gefror’n,
Im Ruf des Meeres stumm verlor’n.
Der Morgen naht, das Schiff vergeht,
Kein Zeichen bleibt, kein Wind verweht.
Zurück nur Stille, leer und kalt,
Ein Hafen tot – im Traum ereilt.
[OUTRO]
Nebel zieht – kein Zeuge spricht,
(Vom Tod gezeichnet)– nur Schweigen bricht.
Das Meer vergisst, der Sturm verweht,
Hat nie gelebt – und doch vergeht.
[Fin]
Wenn Nacht das Licht im Meer ertränkt,
Der Mond sich fahl ins Dunkel senkt,
Dann gleitet still, mit stummer Pein,
Ein schwarzes Schiff ins Nichts hinein.
[VERSE 1]
Die Segel schwarz, das Holz verbrannt,
Ein kalter Hauch zieht übers Land.
Im Nebel stumm, am Rand der Zeit,
Die Mannschaft steht zur Ewigkeit.
Kein Blick nach innen, starr hinaus,
Gefroren Zeit, verlor'nes Haus.
An Bord kein Leben, nur noch Schein,
Das tote Schiff fährt lautlos ein.
[CHORUS 1]
(Nebel zieht) – das Schiff läuft ein,
– vom Tod gezeichnet.
Oh Nebel sacht, verschon mein Heim,
Besatzung tot, wenn's Leben weichet.
[BRIDGE]
An schwarzem Bug die Welle bricht.
Das Segel spannt, verdeckt das Licht.
Das Ruder starr, kein Lotse lenkt,
Vom Totenreich herabgesenkt.
[VERSE 2]
Am Hafen schweigt das Glockenspiel,
Ein Schatten legt sich, kühl und still.
Die Seelen spür'n, was niemand spricht,
Ein kaltes Wispern, ein sanft Gedicht.
Der Schlaf entführt in schwarze Nacht,
Die Träume wild, in tödlich Pracht
Ein Flüstern lockt, ein Schrecken greift,
Bis dass der Geist zum Abgrund schweift.
[CHORUS 2]
Nebel zieht – die Nacht ertrinkt,
(Vom Tod gezeichnet)– kein Herz mehr klingt.
Oh Nebel sacht, verschon mein Sein,
Finstre Schatten in mein Heim.
[VERSE 3]
Die Stufen leer, das Seil gespannt,
Ein letzter Schritt ins Schattenland.
Der Atem stockt, der Blick gefror’n,
Im Ruf des Meeres stumm verlor’n.
Der Morgen naht, das Schiff vergeht,
Kein Zeichen bleibt, kein Wind verweht.
Zurück nur Stille, leer und kalt,
Ein Hafen tot – im Traum ereilt.
[OUTRO]
Nebel zieht – kein Zeuge spricht,
(Vom Tod gezeichnet)– nur Schweigen bricht.
Das Meer vergisst, der Sturm verweht,
Hat nie gelebt – und doch vergeht.
[Fin]
