
Die Glocke von Moorgrund
Medieval folk, darkcore, creepy male voice, misfit antics, silver bells sad alternative, dark, soft flute, and harp music, dreamy violin
Changeling·3:52

3:52
Die Glocke von Moorgrund
Medieval folk, darkcore, creepy male voice, misfit antics, silver bells sad alternative, dark, soft flute, and harp music, dreamy violin
Creator: ChangelingRelease Date: April 20, 2025
Lyrics
Verse 1:
In dunklem Forst, wo Nebel webt,
ein Dörflein still im Schlummer lebt.
Von Moor umhegt, von Wall umstellt,
ein Hort des Friedens, fern der Welt.
Verse 2:
Ein Turm aus Eichen, moosbedeckt,
stand dort, wo sich der Wald versteckt.
Und wie ein Herz aus kaltem Klang,
die Glocke dort am Balken hang.
Chorus:
Sie warnte einst mit klarem Klang,
als Dunkel durch die Gassen drang.
Die Glocke schlug mit letzter Kraft,
als Feuer kam und alles rafft.
Beim ersten Licht, da war es still –
kein Leben mehr, nur, was einst will.
Im Schutt, im Leid, in Asch’ und Stein
lag eine Glocke – bleich und allein.
Verse 3:
Die Alten weinten stumm im Licht,
das brannte, doch die Rettung nicht.
Ein dunkler Hauch zog durch das Land,
und nahm, was niemand halten kann.
Verse 4:
Kein Turm blieb stehn, kein Haus, kein Stein,
das Dorf verschwand im Glutenschein.
Nur eine Glocke, alt und schwer,
sie lag im Staub, als wär nichts mehr.
Chorus:
Sie warnte einst mit klarem Klang,
als Dunkel durch die Gassen drang.
Die Glocke schlug mit letzter Kraft,
als Feuer kam und alles rafft.
Beim ersten Licht, da war es still –
kein Leben mehr, nur, was einst will.
im Schutt, im Leid, in Asch’ und Stein
lag eine Glocke – bleich und allein.
Outro:
In stillen Nächten, bei Vollmondschein,
hört man die Glocke leise wein’.
Ein Flüstern zieht durch Wald und Moor,
als mahnt sie noch vor jenem Tor.
So horch, wenn Nebel steigt empor,
und Dunkel bricht auf jedes Tor.
Der Klang der Glocke hallt im Wind,
ein warnendes Lied, das von Unheil singt.
In dunklem Forst, wo Nebel webt,
ein Dörflein still im Schlummer lebt.
Von Moor umhegt, von Wall umstellt,
ein Hort des Friedens, fern der Welt.
Verse 2:
Ein Turm aus Eichen, moosbedeckt,
stand dort, wo sich der Wald versteckt.
Und wie ein Herz aus kaltem Klang,
die Glocke dort am Balken hang.
Chorus:
Sie warnte einst mit klarem Klang,
als Dunkel durch die Gassen drang.
Die Glocke schlug mit letzter Kraft,
als Feuer kam und alles rafft.
Beim ersten Licht, da war es still –
kein Leben mehr, nur, was einst will.
Im Schutt, im Leid, in Asch’ und Stein
lag eine Glocke – bleich und allein.
Verse 3:
Die Alten weinten stumm im Licht,
das brannte, doch die Rettung nicht.
Ein dunkler Hauch zog durch das Land,
und nahm, was niemand halten kann.
Verse 4:
Kein Turm blieb stehn, kein Haus, kein Stein,
das Dorf verschwand im Glutenschein.
Nur eine Glocke, alt und schwer,
sie lag im Staub, als wär nichts mehr.
Chorus:
Sie warnte einst mit klarem Klang,
als Dunkel durch die Gassen drang.
Die Glocke schlug mit letzter Kraft,
als Feuer kam und alles rafft.
Beim ersten Licht, da war es still –
kein Leben mehr, nur, was einst will.
im Schutt, im Leid, in Asch’ und Stein
lag eine Glocke – bleich und allein.
Outro:
In stillen Nächten, bei Vollmondschein,
hört man die Glocke leise wein’.
Ein Flüstern zieht durch Wald und Moor,
als mahnt sie noch vor jenem Tor.
So horch, wenn Nebel steigt empor,
und Dunkel bricht auf jedes Tor.
Der Klang der Glocke hallt im Wind,
ein warnendes Lied, das von Unheil singt.
