
Die schwarze Stadt
echos, 3D Sound FX, Horror, Fear, creepy
Chronicle of Black Blood·5:35

5:35
Die schwarze Stadt
echos, 3D Sound FX, Horror, Fear, creepy
Creator: Chronicle of Black BloodRelease Date: January 28, 2026
Lyrics
*** Die schwarze Stadt -
Sie nannten die junge Frau meist nur 'Die Schreiberin'. Doch ihr Name war Theresza. Selten das sie von jemanden mit ihrem Namen gerufen wurde. Die Meisten waren froh darüber wenn sie überhaupt nichts mit ihr zu schaffen hatten. Denn sie gehörte zur Kaste der Runen Schreiber. Jene die ihre Zauber aus Blut schnitzten. In die eigene Haut oder in die Haut Anderer. Man munkelte das Theresza aus dem versiegelten Viertel stammte. Aber man munkelte viel. Und wenn man die Augen aufmachte und sich umschaute, dann wurde einem doch auch schnell bewusst das diese ganze verfluchte Stadt eigentlich hinter einem Siegel existierten sollte. Dunkelheit. Finsternis. Ungeziefer und Tod. Überall. Und ein schwarzes unbeschreibliches Mysterium, irgendwo verborgen. Das die Luft schlecht machte. Und dick. An manchen Tagen fiel es schwer diesen Dunst einzuatmen. Einen Namen? Natürlich hatte die Stadt einen Namen. Obsidian, nannte man sie. Aber ein Edelstein war sie nicht. Nur Schwarz. Und das war nur der Name den man ihr gab um nicht : Die Namenlose Stadt sagen zu müssen. Ihr Name war irgendwann einfach verschwunden... oder musste im Verborgenen bleiben. Warum? Es gab Dinge die, die einfachen Leute hier nicht wussten. Und die, die es wussten, die sprachen es nicht aus.
Die Stadt, sie veränderte sich. Jede falsche Entscheidung konnte die Steine dazu bringen alte Wege zu verschütten oder Neue auf zu tun. Die Stadt ließ niemanden mehr gehen der den Weg hier her gefunden hatte. Und je weniger die Menschen wussten, um so weniger lief man Gefahr das es passierte... das sie falsche Entscheidungen trafen.
Die Schreiberin streifte oft durch die Gassen. Hielt sich an Orten auf welche von den Meisten gemieden wurden. Sie lauschte. Sie beobachtete. Und sie suchte nach dem 'Sänger'. Denn Theresza wusste, wenn er sein Lied irgendwann vollenden würde. Und nicht nur Bruchstücke davon sang, dann würde etwas .... geschehen. Etwas von großen Ausmaßen. Etwas von dem sie noch keine Ahnung hatte. Etwas das jetzt noch nicht geschehen durfte. Und sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihn am singen zu hindern. Er.... Nathaniel... brachte die Dinge in den Fluss. Und ihre Aufgabe war es diesen Dingen eine Form zu verleihen. Irgendwann würden sie ETWAS wecken... wecken müssen. Doch bis dahin rann noch viel an Wasser den schwarzen Fluss entlang. Es war noch zu früh.
Wieder verharrte sie. Lauschte. Doch kein Ton, kein Lied war zu vernehmen. Und doch spürte sie das etwas nicht stimmte. Terry zog den Dolch vom Gürtel. Ein kurzer Schnitt in die Hand, dann ging sie in die Knie und presste die Finger gegen den Boden. Schloss die Augen. Um zu fühlen. ***
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[intro spoken]
Längst vergessen, von Karten verschwunden
existiert eine Stadt aus Tränen und Leid.
Ein schwarzes Mysterium, der Name gebannt
Wünsche und Träume mit Glück längst verbrannt...
[Refrain]
Sing mich nicht, ich bin schon da
Sprich mich nicht, ich bin dir nah
Schreib mich nicht, etwas liegt verborgen
Male die Zeichen, es gibt kein Morgen.
Geh auf die Suche, du musst es finden
Solange wird diese Stadt dich binden.
[vers 1]
Stein ist hier auf Stein gebaut,
Nichts ist leise, nichts ist wirklich laut
und nichts steht wirklich still.
Die Gassen hegen ihren Willen,
Regen erzählt was die Stadt vergaß
Kadaver für die Ratten zum Fraß
Namen mit Blut an Wände geschrieben
Diesen Ort kann man nicht lieben...
(Er liebt nur dich und hält dich fest...)
[Refrain]
Sing mich nicht, ich bin schon da
Sprich mich nicht, ich bin dir nah
Schreib mich nicht, etwas liegt verborgen
Male die Zeichen, es gibt kein Morgen.
Geh auf die Suche, du musst es finden
Solange wird diese Stadt dich binden.
[Vers 2]
Die Mauern vergessen hier keinen Schritt
Jeder Stein hört bei Gesprächen mit
Glocken sprechen ohne Klang -
Die Zeit wird hier nicht alt, nur bahng
Tief unter den Stufen hier schläft ein Schwur
Und jede Entscheidung hinterlässt eine Spur.
Das Licht ist müde, die Schatten wach
Die Dunkelheit mächtig, die Tage schwach.
(Wenn du könntest würdest du fliehen...
doch wohin? Wohin würdest du gehn...)
[Refrain]
Sing mich nicht, ich bin schon da
Sprich mich nicht, ich bin dir nah
Schreib mich nicht, etwas liegt verborgen
Male die Zeichen, es gibt kein Morgen.
Geh auf die Suche, du musst es finden
Solange wird diese Stadt dich binden.
[Vers 3]
Menschenhand so oft voll von anderem Blut
Die Herzen sind schwer, und es fehlt hier an Mut
Jeder Ton, den du hörst, ein leiser Eid
jede Tür ein Stück Vergangenheit
Und wenn du fällst, so tauche ein
in eiskalten Atem und verfluchten Stein.
Diese Stadt nimmt was du nicht freiwillig gibst
sie stiehlt sich das was immer du liebst.
(Sie stiehlt sich das was auch immer du liebst...)
[Refrain]
Sing mich nicht, ich bin schon da
Sprich mich nicht, ich bin dir nah
Schreib mich nicht, etwas liegt verborgen
Male die Zeichen, es gibt kein Morgen.
Geh auf die Suche, du musst es finden
Solange wird diese Stadt dich binden.
[Outro]
Sing mich nicht, ich bin schon da
Sprich mich nicht, ich bin dir nah
Schreib mich nicht, etwas liegt verborgen
Male die Zeichen, es gibt kein Morgen.
Geh auf die Suche, du musst es erkennen
Sonst wird die Stadt deine Seele verbrennen...
