
Autopilot An
In a dimly lit room filled with the vibrant pulse of a synthesizer, the atmosphere is charged with suspense, weaving a tapestry of minimalist yet intricate textures. Layers of atmospheric synths rise and fall, echoing the brooding presence of angular guitars that cut through the darkness like a beacon. A powerful energy builds as the soundscape transforms, melding into a hypnotic rhythm with squelchy basslines that evoke the spirit of acid house, inviting listeners to surrender to its relentless groove. The intensity escalates, as orchestral elements sweep in, creating a cinematic backdrop that feels both uplifting and daunting, capturing the essence of a world on the brink of transformation. This is a journey through sound, where post-punk edginess collides with ambient depth, driving forward into the unknown, energizing souls under the electric glow of a rave-lit night.

Autopilot An
In a dimly lit room filled with the vibrant pulse of a synthesizer, the atmosphere is charged with suspense, weaving a tapestry of minimalist yet intricate textures. Layers of atmospheric synths rise and fall, echoing the brooding presence of angular guitars that cut through the darkness like a beacon. A powerful energy builds as the soundscape transforms, melding into a hypnotic rhythm with squelchy basslines that evoke the spirit of acid house, inviting listeners to surrender to its relentless groove. The intensity escalates, as orchestral elements sweep in, creating a cinematic backdrop that feels both uplifting and daunting, capturing the essence of a world on the brink of transformation. This is a journey through sound, where post-punk edginess collides with ambient depth, driving forward into the unknown, energizing souls under the electric glow of a rave-lit night.
Lyrics
Titel: Autopilot an
Intro
Yeah.
Schon wieder Montag.
Oder Dienstag?
Ist doch eh alles das Gleiche.
Komm... aufstehen.
(Let’s go)
Part 1
Sechs Uhr morgens, der Wecker reisst mich aus den Träumen raus
Draussen dunkel, Kälte zieht durch das Treppenhaus
Die Augen schwer, als lägen Bleiplatten auf den Lidern
Der Körper will nicht, Schmerzen in allen Gliedern
Kipp’ den Kaffee runter, schwarz wie meine Laune
Blick in den Spiegel, wo ich mich vor mir selber staune
Wie ich das jeden Tag pack', rein in die U-Bahn
Menschenmassen schieben sich wie Vieh auf der Zugbahn
Alle starren aufs Handy, keiner hebt den Blick
Jeder sucht im Feed nach einem kleinen bisschen Glück
Doch da ist nichts, nur Werbung und Fassaden
Der Zug hat Verspätung, wir müssen wieder warten
Schweissgeruch und Stress in der Luft, ich krieg Atemnot
Verkaufe meine Lebenszeit für das Abendbrot
Pünktlich stempeln, das Lächeln ist nur aufgesetzt
Willkommen im System, wo dich keiner wertschätzt.
Hook
(Energisch, druckvoll)
Und das Rad dreht sich weiter, immer im Kreis
Wir zahlen für das Leben den höchsten Preis
Jeden Tag funktionieren, Autopilot an
Sag mir, wann kommen wir hier irgendwann mal an?
(Es ist der)
Alltag – er frisst uns auf, Stück für Stück
Wir schauen nach vorn, doch wir wollen nur zurück
Alltag – zwischen Rechnungen und Pflicht
Seh' ich im Tunnel schon lange kein Licht.
Part 2
Der Stapel auf dem Tisch wird höher, Akten wie Gebirge
Druck im Nacken, als ob mich jemand erwürge
Der Chef kommt rein, fragt nach Zahlen und Bilanzen
Während meine Nerven auf dem Drahtseil tanzen
„Haben Sie das fertig?“ – „Ja klar, kein Problem“
Innerlich schrei ich, doch ich bleib im System
Bequem ist das nicht, es ist ein Kampf gegen die Uhr
Mittagspause kurz, Essen schmeckt nach Pappe pur
Smalltalk in der Küche: „Na, wie war dein Wochenende?“
Dabei beten wir alle nur für die Wende
Raus aus dem Käfig, doch die Miete muss man zahlen
Wir malen uns die Zukunft aus in grauen Zahlen
17 Uhr, Feierabend, die Sonne ist schon weg
Der ganze Tag fühlt sich an wie ein einziger Fleck
Nach Hause schleppen, Kopf voll, Akku leer
Morgen früh klingelt der Wecker und es fällt wieder schwer.
Hook
Und das Rad dreht sich weiter, immer im Kreis
Wir zahlen für das Leben den höchsten Preis
Jeden Tag funktionieren, Autopilot an
Sag mir, wann kommen wir hier irgendwann mal an?
(Es ist der)
Alltag – er frisst uns auf, Stück für Stück
Wir schauen nach vorn, doch wir wollen nur zurück
Alltag – zwischen Rechnungen und Pflicht
Seh' ich im Tunnel schon lange kein Licht.
Bridge
(Beat wird ruhiger, atmosphärischer, fast flüsternd)
Haben wir dafür gelebt?
Aufstehen, arbeiten, schlafen.
Aufstehen, arbeiten, schlafen.
Ist das Freiheit? Oder ist das nur ein goldener Käfig?
Wir warten auf den Freitag.
Aber vergessen den Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag.
Das Leben zieht vorbei... während wir auf den Bildschirm starren.
Outro
Ja.
Autopilot an.
Funktionieren.
Nicht nachdenken.
Einfach machen.
Bis morgen.
(Stille)
