
Ich bin Ich
A relentless industrial foundation drives the track, layering harsh metallic percussion with deep, distorted deathstep bass. Sped-up, robotic female Vocaloid vocals cut through, delivering manic melodies over chugging deathmetal guitars. Abrupt breakdowns and dark synths create a dense, crushing, horror-infused atmosphere.
Kasane·3:09

3:09
Ich bin Ich
A relentless industrial foundation drives the track, layering harsh metallic percussion with deep, distorted deathstep bass. Sped-up, robotic female Vocaloid vocals cut through, delivering manic melodies over chugging deathmetal guitars. Abrupt breakdowns and dark synths create a dense, crushing, horror-infused atmosphere.
Creator: KasaneRelease Date: January 21, 2026
Lyrics
Die Masken fallen wie nasse Verbände ab
jede Schicht ein Stück Haut, das nie meine war
im Spiegel bricht das Glas nicht – ich breche
und aus den Scherben steigt endlich etwas Echtes
Ich verliere mich im Wahn – doch endlich bin ich Ich
keine Rolle mehr, kein falsches Lächeln, kein Versteck
der Wahnsinn hat die Ketten zerrissen, die ich selbst geschmiedet hab
und in den Trümmern steh ich nackt und grinsend da
Ich verliere mich im Wahn – und finde mich dabei
jeder Splitter reflektiert nur noch das Wahre
kein „normal“ mehr, das mich erstickt, kein „richtig“ mehr, das lügt
endlich bin ich Ich – und das ist der schönste Untergang
[Instrumental]
Die Stimmen haben aufgehört zu streiten
sie sitzen jetzt im Kreis und nicken mir zu
jede hat einen Namen, den ich früher hasste
jetzt sind sie Familie, blutige, laute Sippe
Ich laufe barfuß über Glasscherben aus gestern
jeder Schritt ein Ja zu dem, was ich war und nie sein durfte
die Wände flüstern nicht mehr „zieh dich zusammen“
sie schreien stattdessen „reiß dich weiter auf“
Der Verstand war nur ein Käfig aus Spiegeln
jetzt liegt er in Scherben und ich atme endlich frei
das Atmen schmeckt nach Metall und nach Sturm
und nach dem ersten echten „Ja, so bin ich“
Ich male mit meinem eigenen Schatten an die Decke
ein Porträt von dem Monster, das ich immer liebte
keine Reue mehr, keine Entschuldigung
nur noch stolzes Schwarz auf Schwarz
Wenn sie sagen „du hast den Verstand verloren“
antworte ich mit einem Lachen, das die Fenster sprengt
ja – und dabei hab ich endlich mich gefunden
im Kern des Chaos, wo alles andere starb
[Instrumental]
Ich verliere mich im Wahn – doch endlich bin ich Ich
keine Rolle mehr, kein falsches Lächeln, kein Versteck
der Wahnsinn hat die Ketten zerrissen, die ich selbst geschmiedet hab
und in den Trümmern steh ich nackt und grinsend da
Ich verliere mich im Wahn – und finde mich dabei
jeder Riss ist jetzt ein Eingang zu mir selbst
kein Heilmittel gesucht, kein Weg zurück gewollt
endlich bin ich Ich – und der Wahn ist mein Thron
jede Schicht ein Stück Haut, das nie meine war
im Spiegel bricht das Glas nicht – ich breche
und aus den Scherben steigt endlich etwas Echtes
Ich verliere mich im Wahn – doch endlich bin ich Ich
keine Rolle mehr, kein falsches Lächeln, kein Versteck
der Wahnsinn hat die Ketten zerrissen, die ich selbst geschmiedet hab
und in den Trümmern steh ich nackt und grinsend da
Ich verliere mich im Wahn – und finde mich dabei
jeder Splitter reflektiert nur noch das Wahre
kein „normal“ mehr, das mich erstickt, kein „richtig“ mehr, das lügt
endlich bin ich Ich – und das ist der schönste Untergang
[Instrumental]
Die Stimmen haben aufgehört zu streiten
sie sitzen jetzt im Kreis und nicken mir zu
jede hat einen Namen, den ich früher hasste
jetzt sind sie Familie, blutige, laute Sippe
Ich laufe barfuß über Glasscherben aus gestern
jeder Schritt ein Ja zu dem, was ich war und nie sein durfte
die Wände flüstern nicht mehr „zieh dich zusammen“
sie schreien stattdessen „reiß dich weiter auf“
Der Verstand war nur ein Käfig aus Spiegeln
jetzt liegt er in Scherben und ich atme endlich frei
das Atmen schmeckt nach Metall und nach Sturm
und nach dem ersten echten „Ja, so bin ich“
Ich male mit meinem eigenen Schatten an die Decke
ein Porträt von dem Monster, das ich immer liebte
keine Reue mehr, keine Entschuldigung
nur noch stolzes Schwarz auf Schwarz
Wenn sie sagen „du hast den Verstand verloren“
antworte ich mit einem Lachen, das die Fenster sprengt
ja – und dabei hab ich endlich mich gefunden
im Kern des Chaos, wo alles andere starb
[Instrumental]
Ich verliere mich im Wahn – doch endlich bin ich Ich
keine Rolle mehr, kein falsches Lächeln, kein Versteck
der Wahnsinn hat die Ketten zerrissen, die ich selbst geschmiedet hab
und in den Trümmern steh ich nackt und grinsend da
Ich verliere mich im Wahn – und finde mich dabei
jeder Riss ist jetzt ein Eingang zu mir selbst
kein Heilmittel gesucht, kein Weg zurück gewollt
endlich bin ich Ich – und der Wahn ist mein Thron
