
Trugbild
Gothic metal, dark male voice, medieval instrument, medieval beat
RexAmun·4:13

4:13
Trugbild
Gothic metal, dark male voice, medieval instrument, medieval beat
Creator: RexAmunRelease Date: May 2, 2025
Lyrics
[INTRO]
Ich bin der Hauch in deinem Kleid,
Der weht, wenn deine Stille schreit.
Ich bin das Wasser unterm Stein,
Das fließt, wo du nicht willst zu sein.
---
[VERSE 1]
Ich bin das Licht in deinem Raum,
Das stirbt, wenn du beginnst zu träumen.
Ich bin das Glas in deinem Traum,
Zerspringend still in alten Räumen.
Ich bin der Staub auf deinem Tisch,
Der deine Schrift ins Nichts verweht.
Ich bin das Echo deines Fluchs,
Das durch dein leeres Zimmer geht.
---
[CHORUS]
Ich bin in allem, was du schweigst,
Wo deine Nacht nach Schatten greift.
In jedem Blick, den du verlierst,
Bin ich das Dunkel, das dich ziert.
Du trägst mich, ohne mich zu nennen—
In deinem Schweigen will ich brennen.
---
[VERSE 2]
Ich bin der Schnitt in deinem Blick,
Der niemand sieht, der dennoch bleibt.
Ich bin das Lied in deinem Schritt,
Das ohne Klang die Welt bestreift.
Ich bin der Riss in deinem Wort,
Der tiefer geht, als du verstehst.
Ich bin der Raum, der nie vergeht—
Weil du mich spürst, wenn du gehst.
---
[CHORUS]
Ich bin in allem, was du schweigst,
Wo deine Nacht nach Schatten greift.
In jedem Blick, den du verlierst,
Bin ich das Dunkel, das dich ziert.
Du trägst mich, ohne mich zu nennen—
In deinem Schweigen will ich brennen.
---
[OUTRO]
Und wenn du gehst – ich bleib bestehn,
In allem, was du nie wirst sehn.
Ein Teil von dir, ganz ohne Namen—
Im Schatten still, doch nie erlahmend.
---
[Fin]
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Ich bin der Hauch in deinem Kleid,
Der weht, wenn deine Stille schreit.
Ich bin das Wasser unterm Stein,
Das fließt, wo du nicht willst zu sein.
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[VERSE 1]
Ich bin das Licht in deinem Raum,
Das stirbt, wenn du beginnst zu träumen.
Ich bin das Glas in deinem Traum,
Zerspringend still in alten Räumen.
Ich bin der Staub auf deinem Tisch,
Der deine Schrift ins Nichts verweht.
Ich bin das Echo deines Fluchs,
Das durch dein leeres Zimmer geht.
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[CHORUS]
Ich bin in allem, was du schweigst,
Wo deine Nacht nach Schatten greift.
In jedem Blick, den du verlierst,
Bin ich das Dunkel, das dich ziert.
Du trägst mich, ohne mich zu nennen—
In deinem Schweigen will ich brennen.
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[VERSE 2]
Ich bin der Schnitt in deinem Blick,
Der niemand sieht, der dennoch bleibt.
Ich bin das Lied in deinem Schritt,
Das ohne Klang die Welt bestreift.
Ich bin der Riss in deinem Wort,
Der tiefer geht, als du verstehst.
Ich bin der Raum, der nie vergeht—
Weil du mich spürst, wenn du gehst.
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[CHORUS]
Ich bin in allem, was du schweigst,
Wo deine Nacht nach Schatten greift.
In jedem Blick, den du verlierst,
Bin ich das Dunkel, das dich ziert.
Du trägst mich, ohne mich zu nennen—
In deinem Schweigen will ich brennen.
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[OUTRO]
Und wenn du gehst – ich bleib bestehn,
In allem, was du nie wirst sehn.
Ein Teil von dir, ganz ohne Namen—
Im Schatten still, doch nie erlahmend.
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[Fin]
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