
Echt
Unknown
Dennoking·3:01

3:01
Echt
Unknown
Creator: DennokingRelease Date: January 25, 2026
Lyrics
„Hook zu schwach?“
„Beat zu dünn?“
„Stimme zu jung?“
„Message klar?“
Jeder Feedback Hilft. Meine Meinung ist 7/10 aber Credits halt....!
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„Ihr nennt das echte Menschen?
Ein paar Likes, ein Lächeln… und morgen kennt ihr euch nicht mehr.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
Du sagst: „Alles normal.“ Ich seh Masken im Licht,
jeder spielt eine Rolle, doch zeigt sich selbst nicht.
Profile wie Schaufenster, perfekt arrangiert,
doch hinter der Fassade ist nichts, was berührt.
Ihr redet von Nähe, doch meint nur Präsenz,
ein Raum voller Leute, doch keiner, der kennt.
Ich seh echte Augen, ich hör echtes Schweigen,
nicht hundert Kontakte, die dir nichts beweisen.
Du sammelst Gesichter, doch verlierst dabei dich,
alles laut, alles schnell – aber ehrlich? -Wohl nicht.
Echtheit braucht Mut, keinen Algorithmus,
keinen Hype, keinen Trend, keinen künstlichen Rhythmus.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
Du postest dein Leben, doch lebst es kaum noch,
jagst Bestätigung, Herzchen, ein flüchtiges Hoch.
Freundschaften auf Abruf, Gefühle auf stumm,
wenn’s unbequem wird, dreht ihr euch um.
Ein Chat voller Flammen, doch keiner bleibt da,
wenn der Boden mal wackelt, wenn’s dunkel wird, ja.
Ich brauch keine Bühne, kein Publikumslärm,
lieber eine Stimme, die sagt: „Ich bin fern, aber ich lern.“
Echte Menschen bleiben, auch wenn keiner zusieht,
wenn der Glanz verschwindet, der Vorhang sich schließt.
Ihr nennt das Verbindung – ich nenn es nur Schein,
viel Licht, wenig Wärme, viel „wir“, wenig „sein“.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
Das ist kein Hate, das ist Klarheit im Blick,
echte Menschen sind selten, genau das ist der Trick.
Sie sagen dir Wahrheit, auch wenn sie weh tut,
sie bleiben nicht wegen Nutzen, sondern wegen Mut.
Du nennst es zu ernst, ich nenn es real,
lieber wenige echte als hundert egal.
Ein Gespräch ohne Maske, ein Blick ohne Ziel,
mehr wert als Applaus von einem leeren Profil.
Du lachst über Tiefe, nennst Ehrlichkeit schwer,
doch innerlich weißt du: Da fehlt dir noch mehr.
Also scroll ruhig weiter, verlier dich im Schein –
ich bleib bei den echten. Still. Unperfekt. Rein.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
„Kein Filter.
Keine Maske.
Nur echte Menschen.“
„Beat zu dünn?“
„Stimme zu jung?“
„Message klar?“
Jeder Feedback Hilft. Meine Meinung ist 7/10 aber Credits halt....!
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„Ihr nennt das echte Menschen?
Ein paar Likes, ein Lächeln… und morgen kennt ihr euch nicht mehr.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
Du sagst: „Alles normal.“ Ich seh Masken im Licht,
jeder spielt eine Rolle, doch zeigt sich selbst nicht.
Profile wie Schaufenster, perfekt arrangiert,
doch hinter der Fassade ist nichts, was berührt.
Ihr redet von Nähe, doch meint nur Präsenz,
ein Raum voller Leute, doch keiner, der kennt.
Ich seh echte Augen, ich hör echtes Schweigen,
nicht hundert Kontakte, die dir nichts beweisen.
Du sammelst Gesichter, doch verlierst dabei dich,
alles laut, alles schnell – aber ehrlich? -Wohl nicht.
Echtheit braucht Mut, keinen Algorithmus,
keinen Hype, keinen Trend, keinen künstlichen Rhythmus.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
Du postest dein Leben, doch lebst es kaum noch,
jagst Bestätigung, Herzchen, ein flüchtiges Hoch.
Freundschaften auf Abruf, Gefühle auf stumm,
wenn’s unbequem wird, dreht ihr euch um.
Ein Chat voller Flammen, doch keiner bleibt da,
wenn der Boden mal wackelt, wenn’s dunkel wird, ja.
Ich brauch keine Bühne, kein Publikumslärm,
lieber eine Stimme, die sagt: „Ich bin fern, aber ich lern.“
Echte Menschen bleiben, auch wenn keiner zusieht,
wenn der Glanz verschwindet, der Vorhang sich schließt.
Ihr nennt das Verbindung – ich nenn es nur Schein,
viel Licht, wenig Wärme, viel „wir“, wenig „sein“.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
Das ist kein Hate, das ist Klarheit im Blick,
echte Menschen sind selten, genau das ist der Trick.
Sie sagen dir Wahrheit, auch wenn sie weh tut,
sie bleiben nicht wegen Nutzen, sondern wegen Mut.
Du nennst es zu ernst, ich nenn es real,
lieber wenige echte als hundert egal.
Ein Gespräch ohne Maske, ein Blick ohne Ziel,
mehr wert als Applaus von einem leeren Profil.
Du lachst über Tiefe, nennst Ehrlichkeit schwer,
doch innerlich weißt du: Da fehlt dir noch mehr.
Also scroll ruhig weiter, verlier dich im Schein –
ich bleib bei den echten. Still. Unperfekt. Rein.
Das ist echt, kein Filter-Theater,
kein Applaus für Masken, kein Fake-Charakter.
Zu viel Glanz, zu wenig Gewicht,
eure Welt sieht laut aus – fühlt sich leer an im Licht.
„Kein Filter.
Keine Maske.
Nur echte Menschen.“
