
Monotonie
Trip-Hop, slow, male smooth emotionless airy vocals,drums beats, melodic, minimal, vapourware, old school snare, futuresynth, outrun, funk
DozenTonnes·3:30

3:30
Monotonie
Trip-Hop, slow, male smooth emotionless airy vocals,drums beats, melodic, minimal, vapourware, old school snare, futuresynth, outrun, funk
Creator: DozenTonnesRelease Date: March 17, 2025
Lyrics
Monotonie
****
Der Regen prasselt, die Straßen sind nass,
Schönheit im Chaos, verloren im Spaß.
Ein weiteres Gesicht, im Nebel verloren,
Gedanken wie Rauch, in Träumen erkoren.
Die Stadt aus Beton, kalt und so weit,
Ein dumpfes Echo, die Verlorenen schreit.
Das Herz schlägt langsam, die Uhr ist verrückt,
Ich las das Tagebuch, hab' alles entzückt.
[D’n’B]
[2]
Mein Herz schlägt monoton,
Meine Seele ist offen, offen,
Meine Gedanken sind sanft,
Meine Träume sind hell,
Meine Worte verbergen das Licht.
Die Bäume stehen still, sie haben's gesehen,
Sticheln den Fremden, in Stille verwehen.
Gefangen im Moment, wie Sand, der verrinnt,
Die Schönheit im Innern, die niemand gewinnt.
[Break. Monotone drum, synth sadness]
[3]
Durch den Nebel gehend, die Stille so dick,
Finde Frieden im Chaos, ein grausamer Trick.
Blicke zum Boden, die Geschichten entfalten,
In diesem urbanen Durcheinander, die Wärme erkalten.
Treib durch den Regen, lass es mich spüren,
Jeder Tropfen ein Zeichen, das in mir regieren.
Es ist bittersüß, mit einem Hauch von Verdruss,
In der Stille liegt Schönheit, so rein und so muss.
[Chorus]
Mein Herz schlägt monoton,
Meine Seele ist offen, offen,
Meine Gedanken sind sanft,
Meine Träume sind hell,
Meine Worte verbergen das Licht
****
Der Regen prasselt, die Straßen sind nass,
Schönheit im Chaos, verloren im Spaß.
Ein weiteres Gesicht, im Nebel verloren,
Gedanken wie Rauch, in Träumen erkoren.
Die Stadt aus Beton, kalt und so weit,
Ein dumpfes Echo, die Verlorenen schreit.
Das Herz schlägt langsam, die Uhr ist verrückt,
Ich las das Tagebuch, hab' alles entzückt.
[D’n’B]
[2]
Mein Herz schlägt monoton,
Meine Seele ist offen, offen,
Meine Gedanken sind sanft,
Meine Träume sind hell,
Meine Worte verbergen das Licht.
Die Bäume stehen still, sie haben's gesehen,
Sticheln den Fremden, in Stille verwehen.
Gefangen im Moment, wie Sand, der verrinnt,
Die Schönheit im Innern, die niemand gewinnt.
[Break. Monotone drum, synth sadness]
[3]
Durch den Nebel gehend, die Stille so dick,
Finde Frieden im Chaos, ein grausamer Trick.
Blicke zum Boden, die Geschichten entfalten,
In diesem urbanen Durcheinander, die Wärme erkalten.
Treib durch den Regen, lass es mich spüren,
Jeder Tropfen ein Zeichen, das in mir regieren.
Es ist bittersüß, mit einem Hauch von Verdruss,
In der Stille liegt Schönheit, so rein und so muss.
[Chorus]
Mein Herz schlägt monoton,
Meine Seele ist offen, offen,
Meine Gedanken sind sanft,
Meine Träume sind hell,
Meine Worte verbergen das Licht
