
Die seltsamen Socken
punk,
AdrenalineFueledAudioDecoder5981·4:00

4:00
Die seltsamen Socken
punk,
Creator: AdrenalineFueledAudioDecoder5981Release Date: February 3, 2025
Lyrics
(Strophe 1)
Im Mittelalter, mit Rüstungen und Schwertern,
Kämpften Ritter für Ehre, gegen Drachen und Feinden.
Doch auch damals, ganz in der Ferne,
Wusste man schon von einem Geheimnis, das sich heute noch bewahrte –
Sockenkampf und verschwundene Paare,
Denn die Socken verschwanden, ganz ohne Gefahr.
In alten Ägypten, wo Pyramiden erblühten,
Könige herrschten und die Sonne nie erglühte,
War auch das Rätsel der verlorenen Socken bekannt,
Sie tauchten wieder auf, ganz wie der Sand.
Grün und rot, die Farben strahlend so klar,
Die Socken fanden ihren Weg, von überall – sogar von den Sternen, wo der Pharao war.
(Pre-Chorus)
Und heute, im Hier und Jetzt,
Geht’s weiter mit diesem seltsamen Rest,
Schulen gibt’s immer noch, das Lernen bleibt hart,
Aber die Socken verschwinden und kommen von fern, in rot und grün, wie ein alter Brauch.
(Chorus)
Grüne Socken, rote Socken, wohin seid ihr nur hin?
Verschwunden im Dämmer, in einem unsichtbaren Sinn.
Im Mittelalter, im alten Griechenland,
In Ägypten und heute, überall im Land.
Schulen gibt’s auch jetzt, das ist leider wahr,
Aber die Socken, die kommen zurück – Jahr für Jahr.
(Strophe 2)
In Griechenland, wo Philosophen sprachen,
Wo die Götter stritten und Helden erwachten,
Liefen auch die Socken durch Straßen und Hallen,
Verborgene Wälder, unter geheimen Bällen.
Plötzlich ein Ruck, und schon waren sie weg,
Aber beim nächsten Morgen waren sie zurück – ein grüner Socken, ein roter, im Blick.
Und so, im Heute, verlieren wir wieder,
Socken verschwinden, ohne große Lieder.
Warum nur, fragt man sich, was steckt dahinter?
Ein Mysterium, das nie ganz zu Ende führt.
(Pre-Chorus)
Und heute, im Hier und Jetzt,
Geht’s weiter mit diesem seltsamen Rest,
Schulen gibt’s immer noch, das Lernen bleibt hart,
Aber die Socken verschwinden und kommen von fern, in rot und grün, wie ein alter Brauch.
(Chorus)
Grüne Socken, rote Socken, wohin seid ihr nur hin?
Verschwunden im Dämmer, in einem unsichtbaren Sinn.
Im Mittelalter, im alten Griechenland,
In Ägypten und heute, überall im Land.
Schulen gibt’s auch jetzt, das ist leider wahr,
Aber die Socken, die kommen zurück – Jahr für Jahr.
(Bridge)
Vielleicht ist es Magie, vielleicht ein Zauber so alt,
Wie die Pyramiden, der Tempel, der Wald.
Doch egal, wo wir sind, und egal, was wir tun,
Die Socken verschwinden – und kommen dann wie von selbst, zurück, ganz ohne Ruhn.
(Chorus)
Grüne Socken, rote Socken, wohin seid ihr nur hin?
Verschwunden im Dämmer, in einem unsichtbaren Sinn.
Im Mittelalter, im alten Griechenland,
In Ägypten und heute, überall im Land.
Schulen gibt’s auch jetzt, das ist leider wahr,
Aber die Socken, die kommen zurück – Jahr für Jahr.
(Outro)
Vielleicht sind die Socken die Zeitreisenden der Welt,
Von Ägypten bis heute, alles, was zählt,
Ob grün, ob rot, sie kommen und geh’n,
Und wir sehen uns wieder – wenn wir die Socken erneut versteh’n.
Im Mittelalter, mit Rüstungen und Schwertern,
Kämpften Ritter für Ehre, gegen Drachen und Feinden.
Doch auch damals, ganz in der Ferne,
Wusste man schon von einem Geheimnis, das sich heute noch bewahrte –
Sockenkampf und verschwundene Paare,
Denn die Socken verschwanden, ganz ohne Gefahr.
In alten Ägypten, wo Pyramiden erblühten,
Könige herrschten und die Sonne nie erglühte,
War auch das Rätsel der verlorenen Socken bekannt,
Sie tauchten wieder auf, ganz wie der Sand.
Grün und rot, die Farben strahlend so klar,
Die Socken fanden ihren Weg, von überall – sogar von den Sternen, wo der Pharao war.
(Pre-Chorus)
Und heute, im Hier und Jetzt,
Geht’s weiter mit diesem seltsamen Rest,
Schulen gibt’s immer noch, das Lernen bleibt hart,
Aber die Socken verschwinden und kommen von fern, in rot und grün, wie ein alter Brauch.
(Chorus)
Grüne Socken, rote Socken, wohin seid ihr nur hin?
Verschwunden im Dämmer, in einem unsichtbaren Sinn.
Im Mittelalter, im alten Griechenland,
In Ägypten und heute, überall im Land.
Schulen gibt’s auch jetzt, das ist leider wahr,
Aber die Socken, die kommen zurück – Jahr für Jahr.
(Strophe 2)
In Griechenland, wo Philosophen sprachen,
Wo die Götter stritten und Helden erwachten,
Liefen auch die Socken durch Straßen und Hallen,
Verborgene Wälder, unter geheimen Bällen.
Plötzlich ein Ruck, und schon waren sie weg,
Aber beim nächsten Morgen waren sie zurück – ein grüner Socken, ein roter, im Blick.
Und so, im Heute, verlieren wir wieder,
Socken verschwinden, ohne große Lieder.
Warum nur, fragt man sich, was steckt dahinter?
Ein Mysterium, das nie ganz zu Ende führt.
(Pre-Chorus)
Und heute, im Hier und Jetzt,
Geht’s weiter mit diesem seltsamen Rest,
Schulen gibt’s immer noch, das Lernen bleibt hart,
Aber die Socken verschwinden und kommen von fern, in rot und grün, wie ein alter Brauch.
(Chorus)
Grüne Socken, rote Socken, wohin seid ihr nur hin?
Verschwunden im Dämmer, in einem unsichtbaren Sinn.
Im Mittelalter, im alten Griechenland,
In Ägypten und heute, überall im Land.
Schulen gibt’s auch jetzt, das ist leider wahr,
Aber die Socken, die kommen zurück – Jahr für Jahr.
(Bridge)
Vielleicht ist es Magie, vielleicht ein Zauber so alt,
Wie die Pyramiden, der Tempel, der Wald.
Doch egal, wo wir sind, und egal, was wir tun,
Die Socken verschwinden – und kommen dann wie von selbst, zurück, ganz ohne Ruhn.
(Chorus)
Grüne Socken, rote Socken, wohin seid ihr nur hin?
Verschwunden im Dämmer, in einem unsichtbaren Sinn.
Im Mittelalter, im alten Griechenland,
In Ägypten und heute, überall im Land.
Schulen gibt’s auch jetzt, das ist leider wahr,
Aber die Socken, die kommen zurück – Jahr für Jahr.
(Outro)
Vielleicht sind die Socken die Zeitreisenden der Welt,
Von Ägypten bis heute, alles, was zählt,
Ob grün, ob rot, sie kommen und geh’n,
Und wir sehen uns wieder – wenn wir die Socken erneut versteh’n.
