
Me Time
melancholic gritty rap ballad
Exe of Doubt | Jens Bühl ·3:49

3:49
Me Time
melancholic gritty rap ballad
Creator: Exe of Doubt | Jens Bühl Release Date: April 29, 2025
Lyrics
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
(vergiss das nicht!)
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst, Weil Liebe uns hält.
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst , bis alles zerfällt.
Die Nächte kurz, die Tage lang, ("nicht mehr müde.")
Keine Pausen im Alltagstswang, ("Ich will aufstehn!")
Der Wecker ist ein Kind, das lacht, ("Wo ist mein schnulli?")
Es ist noch Nacht, doch wir sind wach ("alle sind wach")
Windeln wechseln, Frühstück machen, ("ich bin satt.")
Müsli fertig mit gesunden sachen, ("ich mag das nicht.")
Kinder richten, Teddy muss mit, ("wo ist teddy?")
In den Kindi mit schnellem Schritt. ("tick! tack! tick!)
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
(vergiss das nicht!)
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst, Weil Liebe uns hält.
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst , bis alles zerfällt.
Was koch ich nur, damit es schmeckt? ("Was gibt's heut?")
Kleine Hände zieh’n, der Tisch ist gedeckt. ("Ich will Nudeln!")
Kindergartenseuche, schon wieder krank, ("Nase läuft!")
Zum Arzt gehetzt, kind an der Hand, ("Ich muss pipi!")
An die frische Luft, zum Spieli, dann heim, ("Da ist es laut!")
keiner will laufen, stampfen und schreien. ("Wann kommt Papa?")
Nach Hifle gefragt, niemand ist daheim, ("Wo ist Oma?")
wir schaffen das irgendwie --- allein. ("Ganz allein")
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
(vergiss das nicht!)
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst, Weil Liebe uns hält.
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst --- bis alles zerfällt.
Zähne geputzt, die Welt wird klein,
eine Geschichte, dann schlafen wir ein.
Wir schlafen ein! So wie wir sind –
bis morgen alles wieder von vorn beginnt.
von vorn beginnt...
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
(vergiss das nicht!)
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst, Weil Liebe uns hält.
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst , bis alles zerfällt.
Die Nächte kurz, die Tage lang, ("nicht mehr müde.")
Keine Pausen im Alltagstswang, ("Ich will aufstehn!")
Der Wecker ist ein Kind, das lacht, ("Wo ist mein schnulli?")
Es ist noch Nacht, doch wir sind wach ("alle sind wach")
Windeln wechseln, Frühstück machen, ("ich bin satt.")
Müsli fertig mit gesunden sachen, ("ich mag das nicht.")
Kinder richten, Teddy muss mit, ("wo ist teddy?")
In den Kindi mit schnellem Schritt. ("tick! tack! tick!)
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
(vergiss das nicht!)
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst, Weil Liebe uns hält.
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst , bis alles zerfällt.
Was koch ich nur, damit es schmeckt? ("Was gibt's heut?")
Kleine Hände zieh’n, der Tisch ist gedeckt. ("Ich will Nudeln!")
Kindergartenseuche, schon wieder krank, ("Nase läuft!")
Zum Arzt gehetzt, kind an der Hand, ("Ich muss pipi!")
An die frische Luft, zum Spieli, dann heim, ("Da ist es laut!")
keiner will laufen, stampfen und schreien. ("Wann kommt Papa?")
Nach Hifle gefragt, niemand ist daheim, ("Wo ist Oma?")
wir schaffen das irgendwie --- allein. ("Ganz allein")
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
Du bist mehr als nur Alltag und Pflicht,
(vergiss das nicht!)
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst, Weil Liebe uns hält.
Wir geben, wir halten, Wir tragen die Welt.
Vergessen uns selbst --- bis alles zerfällt.
Zähne geputzt, die Welt wird klein,
eine Geschichte, dann schlafen wir ein.
Wir schlafen ein! So wie wir sind –
bis morgen alles wieder von vorn beginnt.
von vorn beginnt...
