
Meins!
punk, high bpm
Camthalian·3:09

3:09
Meins!
punk, high bpm
Creator: CamthalianRelease Date: June 8, 2025
Lyrics
(Verse 1)
Seit Jahren schufte ich, hab mir alles erarbeitet.
Schweiß und Tränen, alles mit den Händen geleitet.
Sparsamkeit mein Begleiter, mein Fundament, mein Recht.
Jetzt will ich nur noch leben, mein Leben – echt.
(Pre-Chorus)
Doch immer wieder kommen sie, fordern, bitten, flehen.
Haben nichts getan, doch wollen mein Vermögen.
Sie wollen mein Mitleid, mein Mitgefühl, meine Kraft.
Doch selbst geben sie nichts, nehmen nur, was ich mach.
(Chorus)
Warum wollen alle immer nur von mir?
Haben sie je für ihr Leben gekämpft wie ich hier?
Ich hab’s selbst aufgebaut, gegen Wind und gegen Sturm.
Jetzt will ich nur noch leben, in meinem eigenen Turm.
Respekt! Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.
Doch sie fordern nur Rechte, ohne eigene Geschichten.
Glaub nicht, dass ich´s dir schuldig bin.
Denn ich hab’s mir erarbeitet, und das bleibt mein Gewinn.
(Verse 2)
Sie reden von Solidarität, doch meinen nur das Recht.
Keine Verantwortung, nur durch das Leben gezecht.
Selbsthilfe ist für sie nur ein Wort, keine Macht.
Doch in der Not – da bleibt nur die eigene Kraft.
(Pre-Chorus)
Niemand hat geholfen, als ich den Weg begann.
Jetzt wollen sie mein Erbe, meinen Plan, meinen Bann.
Sie fordern, sie wollen, doch geben nie im Gegenzug.
Nur das Recht zu nehmen, das ist Lebensbetrug.
(Chorus)
Warum wollen alle immer nur von mir?
Haben sie je für ihr Leben gekämpft wie ich hier?
Ich hab’s selbst aufgebaut, gegen Wind und gegen Sturm.
Jetzt will ich nur noch leben, in meinem eigenen Turm.
Respekt! Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.
Doch sie fordern nur Rechte, ohne eigene Geschichten.
Glaub nicht, dass ich`s dir schuldig bin,
Denn ich hab’s mir erarbeitet, und das bleibt mein Gewinn.
(Bridge)
Gib mir Respekt, nicht nur dein forderndes Wort.
Denn ich hab gekämpft, bin an meinen Grenzen fort.
Dieses Leben, mein Eigentum, mein hart erarbeiteter Schatz.
Lass mich in Frieden leben, ohne ständiges Gehatz.
(Outro)
Denn was ich erkämpft, das ist mein Recht, mein Stolz.
Und ich werde es bewahren, egal ob ihr es wollt´s.
Ich steh hier für das, was ich erarbeitet hab, ich bin nicht Schwach.
Und fordere nur Respekt – mehr braucht’s nicht, kein Krach.
Seit Jahren schufte ich, hab mir alles erarbeitet.
Schweiß und Tränen, alles mit den Händen geleitet.
Sparsamkeit mein Begleiter, mein Fundament, mein Recht.
Jetzt will ich nur noch leben, mein Leben – echt.
(Pre-Chorus)
Doch immer wieder kommen sie, fordern, bitten, flehen.
Haben nichts getan, doch wollen mein Vermögen.
Sie wollen mein Mitleid, mein Mitgefühl, meine Kraft.
Doch selbst geben sie nichts, nehmen nur, was ich mach.
(Chorus)
Warum wollen alle immer nur von mir?
Haben sie je für ihr Leben gekämpft wie ich hier?
Ich hab’s selbst aufgebaut, gegen Wind und gegen Sturm.
Jetzt will ich nur noch leben, in meinem eigenen Turm.
Respekt! Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.
Doch sie fordern nur Rechte, ohne eigene Geschichten.
Glaub nicht, dass ich´s dir schuldig bin.
Denn ich hab’s mir erarbeitet, und das bleibt mein Gewinn.
(Verse 2)
Sie reden von Solidarität, doch meinen nur das Recht.
Keine Verantwortung, nur durch das Leben gezecht.
Selbsthilfe ist für sie nur ein Wort, keine Macht.
Doch in der Not – da bleibt nur die eigene Kraft.
(Pre-Chorus)
Niemand hat geholfen, als ich den Weg begann.
Jetzt wollen sie mein Erbe, meinen Plan, meinen Bann.
Sie fordern, sie wollen, doch geben nie im Gegenzug.
Nur das Recht zu nehmen, das ist Lebensbetrug.
(Chorus)
Warum wollen alle immer nur von mir?
Haben sie je für ihr Leben gekämpft wie ich hier?
Ich hab’s selbst aufgebaut, gegen Wind und gegen Sturm.
Jetzt will ich nur noch leben, in meinem eigenen Turm.
Respekt! Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.
Doch sie fordern nur Rechte, ohne eigene Geschichten.
Glaub nicht, dass ich`s dir schuldig bin,
Denn ich hab’s mir erarbeitet, und das bleibt mein Gewinn.
(Bridge)
Gib mir Respekt, nicht nur dein forderndes Wort.
Denn ich hab gekämpft, bin an meinen Grenzen fort.
Dieses Leben, mein Eigentum, mein hart erarbeiteter Schatz.
Lass mich in Frieden leben, ohne ständiges Gehatz.
(Outro)
Denn was ich erkämpft, das ist mein Recht, mein Stolz.
Und ich werde es bewahren, egal ob ihr es wollt´s.
Ich steh hier für das, was ich erarbeitet hab, ich bin nicht Schwach.
Und fordere nur Respekt – mehr braucht’s nicht, kein Krach.
