
đZU VIEL ERTRAGENđ
German emotional pop ballad, warm and hopeful mood, slow tempo (65â75 BPM), soft piano, gentle strings, subtle pad, intimate atmosphere, heartfelt lyrics, calm female vocal, emotional but not sad, healing and strength, quiet hope, cinematic and timeless., female vocals

đZU VIEL ERTRAGENđ
German emotional pop ballad, warm and hopeful mood, slow tempo (65â75 BPM), soft piano, gentle strings, subtle pad, intimate atmosphere, heartfelt lyrics, calm female vocal, emotional but not sad, healing and strength, quiet hope, cinematic and timeless., female vocals
Lyrics
đ ZU VIEL ERTRAGEN đ
© 2025 â Text & Lyrics: Mona
Strophe 1
Zu viel ertragen, viel zu frĂŒh gelernt,
wie man still bleibt, wenn die Welt sich verhĂ€rtâ.
Hab mich gefaltet, hab mich klein gemacht,
hab durchgehalten in mancher dunklen Nacht.
Hab nie gefragt, warum es so schwer,
hab einfach getragen, noch ein bisschen mehr.
Und irgendwo zwischen gestern und jetzt
steht ein Herz, das immer noch schlÀgt.
Refrain
Zu viel ertragen, zu oft geschwiegen,
mehr gehalten, als Worte je wiegen.
Ich hab gelernt, nicht alles zu sagen,
doch mein Herz hat weitergeschlagen.
Zu viel ertragen, und trotzdem hier,
mit Narben, die sagen: Ich lebe noch, ich spĂŒr.
Nicht ungebrochen, doch immer noch da â
stÀrker als gestern, still und klar.
Strophe 2
Ich hab viel gegeben, mehr als ich konntâ,
hab Liebe verteilt, obwohl sie mir fehlte.
Hab Wege gewÀhlt, die keiner gekonnt,
weil ich an Morgen geglaubt hab, auch wenn ich zweifelte.
Ich hab mich verloren und wiedergefunden,
in kleinen Momenten, ganz unbemerkt.
Und jede der still ĂŒberstandenen Stunden
hat mich auf ihre eigene Weise gestÀrkt.
Refrain (leise Wiederholung)
Zu viel ertragen, und trotzdem hier,
mit allem, was war, mit allem in mir.
Nicht perfekt, nicht frei von Narben und Zeit,
doch bereit fĂŒr ein StĂŒck Leichtigkeit.
Bridge (leise Hoffnung)
Und irgendwo zwischen Zweifel und Mut
hab ich gemerkt: Ich atme noch gut.
Nicht alles heil, nicht alles verziehân,
doch ich darf weiter nach vorne ziehân.
Vielleicht nicht laut, vielleicht nicht schnell,
doch mein Morgen wird wieder hell.
Ich geh meinen Weg, Schritt fĂŒr Schritt,
und nehm mein Herz endlich mit.
Letzter Refrain (warm & offen)
Zu viel ertragen â und dennoch hier,
mit einer Hoffnung, ganz leise in mir.
Was war, darf ruhân, ich trag es nicht fort,
ich bleib bei mir â genau hier, genau dort.
Outro (ruhig, gern gesprochen oder gesungen)
Manchmal reicht es, weiterzugehen.
Und sich selbst wieder zu sehen.
