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LICHT & KNOCHEN - Spuren im Sand

Duet, dark, slow, opera, violin, symphonic metal, nu metal, ambient pop, alternative rock, electronic rock, symphonic rock, hard rock

Thorsten Försterling·4:59

Lyrics

Sie sitzt allein im warmen Sand,
die Wellen brechen vor ihr am Strand.
Ihr Herz so schwer, die Zeit vergeht,
doch in ihr drin er langsam geht.

---

Sie schließt die Augen, sieht ihn dort,
an diesem, ihren alten Ort.
Hand in Hand, so unbeschwert,
doch sein Bild wird fort gezerrt.

---

Unter unserer Palme, wo die Winde sanft verweh’n,
wo wir einst zusammen waren, wird sie ihn nie mehr seh’n.
Doch ein Teil von ihm bleibt hier, in der Stille, tief im Meer,
und sie fragt sich jedes Mal: Verrät sie ihn damit sehr?

---

Sie folgt den Spuren hier im Sand,
wo früher er hielt ihre Hand.
Doch heute trägt sie nur noch Schmerz,
verloren zwischen Sturm und Herz.

---

Sie schließt die Augen, sieht ihn dort,
an diesem einen alten Ort.
Hand in Hand, so unbeschwert,
doch sein Bild wird fort gezerrt.

---

Unter unserer Palme, wo die Winde sanft verweh’n,
wo wir einst zusammen waren, wird sie ihn nie mehr seh’n.
Doch ein Teil von ihm bleibt hier, in der Stille, tief im Meer,
und sie fragt sich jedes Mal: Verrät sie ihn damit sehr?

---

Ein Schatten sitzt an ihrer Stelle,
trägt in den Augen Schmerzen tiefer Quelle.
Sie spricht ihn an, er sieht zu ihr auf,
zwei Seelen, fühl’n das gleiche zuhauf.

---

Seine Stimme, leise, bricht,
erzählt von ihr, von ihrem Licht.
Hier gab sie ihm ihr schönstes Wort,
nun bleibt nur dieser eine Ort.

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Sie schließt die Augen, spürt es kaum,
zwei Herzen teilen einen Traum.
Der Schmerz sich schwächt, doch bleibt besteh’n,
doch keiner muss alleine geh’n.

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Unter unserer Palme, wo die Winde sanft verweh’n,
zwei verlor’ne Seelen sitzen, die den Schmerz versteh’n.
Und ein Teil von uns bleibt hier, in der Stille, tief im Meer,
denn die Liebe stirbt nie ganz, sie empfindet das fair.

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Langsam wird es dunkel, doch sie werden dort weilen,
zwei Fremde, die den gleichen Schmerz teilen.
Unter ihrer Palme, unter seinem Stern,
sind sie beide nicht mehr ganz so fern.

Song Text ©: Thorsten Försterling


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