
Seelenlos
neue deutsche härte, nu-metal, heavy guitar, melodic synth, hell, german,
AI_Gourmand·3:27

3:27
Seelenlos
neue deutsche härte, nu-metal, heavy guitar, melodic synth, hell, german,
Creator: AI_GourmandRelease Date: April 29, 2025
Lyrics
Kalte Straßen, blinde Lichter
Glasne Augen, starre Gesichter
Mein Atem friert, mein Herz erstickt
Die Welt aus Stahl hat mich zerdrückt
Maschinen singen dumpfe Lieder
Ich geh’ verloren, immer wieder
Schreie hallen – doch keiner hört
Ein Körper lebt, der nichts mehr schwört
Seelenlos!
Ich atme Eis, ich blute Stein
Seelenlos!
Kein Weg zurück, ich bin allein
Seelenlos!
Die Kälte frisst mich Stück für Stück
Seelenlos!
Kein Licht, kein Herz, kein Blick zurück
Stählerne Türme, schwarze Träume
Zerschlissene Haut, verbrannte Räume
Ein Uhrwerk, das mich weiterschleppt
Ein Geist, der seine Spur verwischt
Verdorrte Hoffnung, rostige Seelen
Kein Gott, der mir die Schuld will nehmen
Ein Schatten, schwer wie Blei und Biss
Mein letzter Wunsch: Vergessen ist
Seelenlos!
Ich atme Eis, ich blute Stein
Seelenlos!
Kein Weg zurück, ich bin allein
Seelenlos!
Die Kälte frisst mich Stück für Stück
Seelenlos!
Kein Licht, kein Herz, kein Blick zurück
Schwarze Hände greifen mich
Ziehen tiefer, kalt und schlicht
Herz aus Eisen, Blut aus Blei
Schrei mich leer, doch bleib dabei
Schrei mich leer!
Schrei mich leer!
Seelenlos!
Ich atme Eis, ich blute Stein
Seelenlos!
Kein Weg zurück, ich bin allein
Seelenlos!
Die Kälte frisst mich Stück für Stück
Seelenlos!
Kein Licht, kein Herz, kein Blick zurück
Glasne Augen, starre Gesichter
Mein Atem friert, mein Herz erstickt
Die Welt aus Stahl hat mich zerdrückt
Maschinen singen dumpfe Lieder
Ich geh’ verloren, immer wieder
Schreie hallen – doch keiner hört
Ein Körper lebt, der nichts mehr schwört
Seelenlos!
Ich atme Eis, ich blute Stein
Seelenlos!
Kein Weg zurück, ich bin allein
Seelenlos!
Die Kälte frisst mich Stück für Stück
Seelenlos!
Kein Licht, kein Herz, kein Blick zurück
Stählerne Türme, schwarze Träume
Zerschlissene Haut, verbrannte Räume
Ein Uhrwerk, das mich weiterschleppt
Ein Geist, der seine Spur verwischt
Verdorrte Hoffnung, rostige Seelen
Kein Gott, der mir die Schuld will nehmen
Ein Schatten, schwer wie Blei und Biss
Mein letzter Wunsch: Vergessen ist
Seelenlos!
Ich atme Eis, ich blute Stein
Seelenlos!
Kein Weg zurück, ich bin allein
Seelenlos!
Die Kälte frisst mich Stück für Stück
Seelenlos!
Kein Licht, kein Herz, kein Blick zurück
Schwarze Hände greifen mich
Ziehen tiefer, kalt und schlicht
Herz aus Eisen, Blut aus Blei
Schrei mich leer, doch bleib dabei
Schrei mich leer!
Schrei mich leer!
Seelenlos!
Ich atme Eis, ich blute Stein
Seelenlos!
Kein Weg zurück, ich bin allein
Seelenlos!
Die Kälte frisst mich Stück für Stück
Seelenlos!
Kein Licht, kein Herz, kein Blick zurück
