
Ich halt mich kaum
Emotionale Soul-Ballade, 100% Gesang. Männliche Leadstimme, tief, rau, extrem ausdrucksstark. Live-Performance-Gefühl, große Dynamik. Ruhige, verletzliche Strophen, explodierender emotionaler Refrain. Starke Crescendos, lange gehaltene Töne, hörbare Emotion. Keine Rap-Parts, kein Sprechen. Fokus auf Stimme, Schmerz, Intensität und Ehrlichkeit.

Ich halt mich kaum
Emotionale Soul-Ballade, 100% Gesang. Männliche Leadstimme, tief, rau, extrem ausdrucksstark. Live-Performance-Gefühl, große Dynamik. Ruhige, verletzliche Strophen, explodierender emotionaler Refrain. Starke Crescendos, lange gehaltene Töne, hörbare Emotion. Keine Rap-Parts, kein Sprechen. Fokus auf Stimme, Schmerz, Intensität und Ehrlichkeit.
Lyrics
Strophe 1
Ich hab gelernt, stark zu wirken,
wenn alles in mir brennt.
Hab mein Lächeln oft benutzt
wie ein Schild, das mich nicht kennt.
Ich sag: „Mir geht’s gut“,
doch das stimmt schon lang nicht mehr.
Dein Name fällt mir jedes Mal
so verdammt schwer.
Pre-Chorus
Ich steh hier mit offenen Händen,
doch weiß nicht, wohin damit.
Alles, was ich unterdrücke,
kommt hoch, wenn du mich ansiehst.
Refrain
Ich halt mich kaum,
wenn du so vor mir stehst.
Ich verlier die Kontrolle,
weil du durch meine Mauern gehst.
Ich halt mich kaum,
mein Herz schreit viel zu laut.
Ich wollte ruhig bleiben,
doch ich hab mir selbst nicht mehr vertraut.
Strophe 2
Ich hab zu oft geschwiegen,
weil ich Angst vor mir selbst hab.
Hab Gefühle tief vergraben,
bis ich sie kaum noch hab.
Doch du siehst durch jeden Schutz,
durch jede Rolle, jeden Plan.
Und plötzlich fühl ich wieder
mehr, als ich tragen kann.
Pre-Chorus
Ich wollte dich auf Abstand halten,
doch du bist mir viel zu nah.
Alles, was ich nicht fühlen wollte,
ist jetzt brutal klar.
Refrain
Ich halt mich kaum,
wenn du mich so berührst.
Ich verlier die Kontrolle,
weil du alles in mir rührst.
Ich halt mich kaum,
mein Herz steht offen da.
Ich dachte, ich wär stärker,
doch ich bin nur ehrlich grad.
Bridge (leise → explodierend)
Vielleicht bin ich kaputt,
vielleicht einfach nur echt.
Vielleicht ist das hier Liebe,
die man nicht kontrolliert, nicht lenkt.
Ich hab mich so lang versteckt,
doch jetzt kann ich nicht mehr flieh’n.
Wenn ich falle, dann vor dir –
und lass es gescheh’n.
Letzter Refrain / Finale
Ich halt mich kaum,
und ich schäm mich nicht dafür.
Ich verlier die Kontrolle,
doch genau das führt zu dir.
Ich halt mich kaum,
doch ich bleib endlich steh’n.
Wenn das der Preis fürs Fühlen ist,
lass es bitte nicht vergehn.
Outro
Ich halt mich kaum…
aber ich fühl mich lebendig.
