
Hörst du mi, wenn i di ruf?
Unknown
Hias·3:32

3:32
Hörst du mi, wenn i di ruf?
Unknown
Creator: HiasRelease Date: March 30, 2025
Lyrics
[Intro] (Leise Klavierakkorde mischen sich mit einem tiefen Bass, während der Abend über die sanften Hügel zieht.) „Hörst du mi, wenn i di ruf?“ – a Frag, die alles in Bewegung setzt.
[Vers 1] In da Gassn von meine Stammsiedlung, wo de Zeit net still staht, Zwischen alten Bierkellern und der Melodie vo g’schnattert’n Rats, Zieh i über Kopfsteinpflaster, mit Erinnerungen im Gepäck, Jeder Stein, jede Ecke erzählt von Tradition und Respekt. Der Mond spiegelt sich in da Isar, als ob er ghört, was i sag, Meine Worte sinn wie’s Echo von alten Zeiten, kraftvoll und klag, Jedoch ruft’s durch d’ Stille: „Hörst du mi?“ – a Ruf, der verzaubert und bebt, Denn in da bayrischen Seele, die jeder in sich trägt, is’ die Wahrheit, die lebt.
[Refrain] Hörst du mi, wenn i di ruf? Im Klang vo’m Dialekt, in jedem Herzschlag, der uns eint, Wenn d’Nacht a leises Versprechen flüstert und der Wind verweht, Hörst du mi – in jedem Vers, in jedem Traum, der weiterträumt?
[Vers 2 – Hintergrundgeschichte] I bin aufgewachsen in da Hallertau, wo de Felder im Gold glühn, Wo da Dialekt wie a Wiegenlied klingt und Traditionen glühn, Zwischen staubigen Pfaden und ehrlichen Gesprächen im Hinterhof, Lern i, dass jeder Ruf a Brücke is – vom Boot zum rettenden Ufer, so grob. Manchmal drückt da Alltag sei Schwere auf des Herz, fast wie a rauer Sturm, Doch in jedem Schlag von meiner Seele liegt a Neuanfang, ein innormer Wurm, Der wachrüttelt, der vereint – über Grenzen, durch Schmerz und Leid, „Hörst du mi, wenn i di ruf?“ – a Mahnung, dass in uns allen die Stärke weit.
[Bridge] Und wenn der Regen die Dächer z’tröpfelt und der Wind uns Geschichten bringt, Hört man den Ruf der alten Zeiten, der in jedem Tropfen leise singt. Ob in de modernen Träumen oder in de Erinnerungen so tief: Unsere Stimmen san die Brücke, die alte und neue Welten umschlief.
[Vers 3] I steh hier, mit Lederhosn und Herz, a Mischung aus Stolz und Schmerz, Jeder Vers is’ a Erinnerung, a Zeile voll Leidenschaft und Herz, Die Straßen mögen rau sein, doch mein Ruf bleibt stark und klar, Zwischen den Mauern von Tradition und Zukunft, leuchtet jeder wunderbar. Die Nacht umarmt uns sanft, während die Melodie über de Berge zieht, Jeder einzelne Klang ein Zeichen, dass sich des Schicksal stetig biegt, Und drunter pulsiert der bayrische Geist – rebellisch, echt und frei, Hörst du mi, wenn i di ruf? Deine Antwort is’ der Beat, der bleibt dabei.
[Refrain – Final] Hörst du mi, wenn i di ruf? Von den sanften Hügeln bis ins Herz jeder Gass’n, so laut und klar, Unsere Stimmen verschmelzen: Tradition und neuer Zeitkultur im Beat, Ein Echo, das weiter hallt – in jedem Traum, in jedem Herz, das fühlt.
[Outro] (Die Instrumente verklingen langsam, die letzte Note bleibt als zärtliches Versprechen zurück.) „Hörst du mi?“ – ein Ruf, der die Stille bricht und die Verbindung zeigt, Bis zum nächsten Sonnenaufgang, wenn wieder ein neuer Tag uns beide erreicht.
[Vers 1] In da Gassn von meine Stammsiedlung, wo de Zeit net still staht, Zwischen alten Bierkellern und der Melodie vo g’schnattert’n Rats, Zieh i über Kopfsteinpflaster, mit Erinnerungen im Gepäck, Jeder Stein, jede Ecke erzählt von Tradition und Respekt. Der Mond spiegelt sich in da Isar, als ob er ghört, was i sag, Meine Worte sinn wie’s Echo von alten Zeiten, kraftvoll und klag, Jedoch ruft’s durch d’ Stille: „Hörst du mi?“ – a Ruf, der verzaubert und bebt, Denn in da bayrischen Seele, die jeder in sich trägt, is’ die Wahrheit, die lebt.
[Refrain] Hörst du mi, wenn i di ruf? Im Klang vo’m Dialekt, in jedem Herzschlag, der uns eint, Wenn d’Nacht a leises Versprechen flüstert und der Wind verweht, Hörst du mi – in jedem Vers, in jedem Traum, der weiterträumt?
[Vers 2 – Hintergrundgeschichte] I bin aufgewachsen in da Hallertau, wo de Felder im Gold glühn, Wo da Dialekt wie a Wiegenlied klingt und Traditionen glühn, Zwischen staubigen Pfaden und ehrlichen Gesprächen im Hinterhof, Lern i, dass jeder Ruf a Brücke is – vom Boot zum rettenden Ufer, so grob. Manchmal drückt da Alltag sei Schwere auf des Herz, fast wie a rauer Sturm, Doch in jedem Schlag von meiner Seele liegt a Neuanfang, ein innormer Wurm, Der wachrüttelt, der vereint – über Grenzen, durch Schmerz und Leid, „Hörst du mi, wenn i di ruf?“ – a Mahnung, dass in uns allen die Stärke weit.
[Bridge] Und wenn der Regen die Dächer z’tröpfelt und der Wind uns Geschichten bringt, Hört man den Ruf der alten Zeiten, der in jedem Tropfen leise singt. Ob in de modernen Träumen oder in de Erinnerungen so tief: Unsere Stimmen san die Brücke, die alte und neue Welten umschlief.
[Vers 3] I steh hier, mit Lederhosn und Herz, a Mischung aus Stolz und Schmerz, Jeder Vers is’ a Erinnerung, a Zeile voll Leidenschaft und Herz, Die Straßen mögen rau sein, doch mein Ruf bleibt stark und klar, Zwischen den Mauern von Tradition und Zukunft, leuchtet jeder wunderbar. Die Nacht umarmt uns sanft, während die Melodie über de Berge zieht, Jeder einzelne Klang ein Zeichen, dass sich des Schicksal stetig biegt, Und drunter pulsiert der bayrische Geist – rebellisch, echt und frei, Hörst du mi, wenn i di ruf? Deine Antwort is’ der Beat, der bleibt dabei.
[Refrain – Final] Hörst du mi, wenn i di ruf? Von den sanften Hügeln bis ins Herz jeder Gass’n, so laut und klar, Unsere Stimmen verschmelzen: Tradition und neuer Zeitkultur im Beat, Ein Echo, das weiter hallt – in jedem Traum, in jedem Herz, das fühlt.
[Outro] (Die Instrumente verklingen langsam, die letzte Note bleibt als zärtliches Versprechen zurück.) „Hörst du mi?“ – ein Ruf, der die Stille bricht und die Verbindung zeigt, Bis zum nächsten Sonnenaufgang, wenn wieder ein neuer Tag uns beide erreicht.
