
Twist der Liebe
unique genre harmoniously blending Didgeridoo solo, Saxophones, percussions, synths and twist contemporary 60s flair, layered cool jazz airy female vocals, emotional and stylistic harmonious shifts
AtomicNeoclassical9554·3:58

3:58
Twist der Liebe
unique genre harmoniously blending Didgeridoo solo, Saxophones, percussions, synths and twist contemporary 60s flair, layered cool jazz airy female vocals, emotional and stylistic harmonious shifts
Creator: AtomicNeoclassical9554Release Date: April 5, 2025
Lyrics
(Intro)
Im Gerichtssaal der Seele, wo Hass und Liebe thronen,
Beginnt ein Schauspiel, das die Weisheit will belohnen.
Der Richter bist du selbst, in deiner Hand die Waage,
Zu urteilen über des Herzens ewige Frage.
Der Hass tritt vor, bereit zum letzten Tanz,
Er bittet um Vergebung, sucht nach Resonanz.
Nicht Feind, nur Lehrer war er all die Zeit,
Ein Spiegel deiner inneren Zerrissenheit.
Befreie dich vom Kerker deiner Vorurteile,
Lass los die Angst, die Zweifel und die Eile.
Erkenne in dem Dunklen auch das Licht,
Denn ohne Schatten gibt es Sonne nicht.
Die Liebe wartet schon, sie lächelt mild,
Sie tanzt mit jedem, der ihr Herz erfüllt.
Mal Walzer, mal Gopak, sie kennt kein Hindernis,
Selbst mit der Furcht dreht sie sich im Twist.
Verstehe nun: Es ist ein ewiges Paar,
Was einzeln scheint, ist doch untrennbar.
Der Abstand täuscht, sie tanzen Hand in Hand,
In kosmischer Harmonie, ein göttliches Band.
Du bist der Richter und zugleich das Publikum,
Das Urteil fällst du selbst, sei weise, sei nicht dumm.
Sprich frei was dich gefangen hielt so lang,
Und lausche deines Herzens neuem Klang.
So lass die Bühne frei für diesen Tanz,
Für Schönheit, Freude und den Lebensglanz.
In dir vereint sich alles, Dunkel, Hell,
Ein Meisterwerk, vollkommen und rebell.
Erkenne: Jedes Gefühl hat seinen Platz,
In deinem Herzen liegt der wahre Schatz.
Umarme alle Facetten deines Seins,
Denn in der Vielfalt findest du das Eins.
(Outro)
[End]
Im Gerichtssaal der Seele, wo Hass und Liebe thronen,
Beginnt ein Schauspiel, das die Weisheit will belohnen.
Der Richter bist du selbst, in deiner Hand die Waage,
Zu urteilen über des Herzens ewige Frage.
Der Hass tritt vor, bereit zum letzten Tanz,
Er bittet um Vergebung, sucht nach Resonanz.
Nicht Feind, nur Lehrer war er all die Zeit,
Ein Spiegel deiner inneren Zerrissenheit.
Befreie dich vom Kerker deiner Vorurteile,
Lass los die Angst, die Zweifel und die Eile.
Erkenne in dem Dunklen auch das Licht,
Denn ohne Schatten gibt es Sonne nicht.
Die Liebe wartet schon, sie lächelt mild,
Sie tanzt mit jedem, der ihr Herz erfüllt.
Mal Walzer, mal Gopak, sie kennt kein Hindernis,
Selbst mit der Furcht dreht sie sich im Twist.
Verstehe nun: Es ist ein ewiges Paar,
Was einzeln scheint, ist doch untrennbar.
Der Abstand täuscht, sie tanzen Hand in Hand,
In kosmischer Harmonie, ein göttliches Band.
Du bist der Richter und zugleich das Publikum,
Das Urteil fällst du selbst, sei weise, sei nicht dumm.
Sprich frei was dich gefangen hielt so lang,
Und lausche deines Herzens neuem Klang.
So lass die Bühne frei für diesen Tanz,
Für Schönheit, Freude und den Lebensglanz.
In dir vereint sich alles, Dunkel, Hell,
Ein Meisterwerk, vollkommen und rebell.
Erkenne: Jedes Gefühl hat seinen Platz,
In deinem Herzen liegt der wahre Schatz.
Umarme alle Facetten deines Seins,
Denn in der Vielfalt findest du das Eins.
(Outro)
[End]
