
Echos (deutsch)
A fractured dark electronic rock piece — emotional, aggressive, and beautifully broken. The track feels like a collapsing memory: haunted vocals, glitching beats, and distortion tearing through every frequency. Start with fragile piano and whispering voice — let static noise and tape scratches seep in, as if an old recording is breaking apart. Gradually introduce pulsing bass, detuned synths, reversed samples, and rhythmic glitches that cut through the melody like glass shards. When the chorus hits: heavy, distorted guitars collide with industrial drums, glitch percussion, and layers of vocal screams fading into feedback. Tempo should fluctuate — slightly unstable, human, anxious. Incorporate: Bitcrushed snares Vinyl scratches like tearing memories Glitch transitions that stutter and break Reversed reverb tails on vocals Low, mechanical hums under every section Emotion: confusion, resistance, identity loss — but strength underneath.The song should feel like a mirror cracking

Echos (deutsch)
A fractured dark electronic rock piece — emotional, aggressive, and beautifully broken. The track feels like a collapsing memory: haunted vocals, glitching beats, and distortion tearing through every frequency. Start with fragile piano and whispering voice — let static noise and tape scratches seep in, as if an old recording is breaking apart. Gradually introduce pulsing bass, detuned synths, reversed samples, and rhythmic glitches that cut through the melody like glass shards. When the chorus hits: heavy, distorted guitars collide with industrial drums, glitch percussion, and layers of vocal screams fading into feedback. Tempo should fluctuate — slightly unstable, human, anxious. Incorporate: Bitcrushed snares Vinyl scratches like tearing memories Glitch transitions that stutter and break Reversed reverb tails on vocals Low, mechanical hums under every section Emotion: confusion, resistance, identity loss — but strength underneath.The song should feel like a mirror cracking
Lyrics
***Es gibt Momente im Leben, in denen man sich selbst verliert und nicht mehr weiß, wer man wirklich ist. Doch Aufgeben ist keine Option. Alles, was bleibt, ist, die Schatten abzuschütteln, voranzugehen und nach dem zu suchen, was einen wirklich ausmacht. Um sich selbst wiederzufinden!***
Intro
Wer war ich? Wer bin ich? Wer werde ich sein?
Echos... Echos... Echos...
sie bestimmen mein Sein.
Bist du ich? Bin ich du? Hat es dich jemals gegeben?
Echos... Echos... lassen meine Seele erbeben.
Strophe 1
Regen fällt auf dunkle Straßen
Die Stadt sie atmet durch kalten Stein
Ich höre Stimmen, die langsam verblassen
Du flüsterst noch: „Komm zu mir heim“
Pre-Refrain
Der Fluss singt leise, Nebel schweigt
Ein Schatten der dein Abbild zeigt.
(Der Fluss singt leise, Nebel schweigt
Ein Schatten der dein Abbild zeigt.)
Refrain
Tief unter dem Licht der Stadt
hat die Zeit keine Grenzen mehr
Erinnerung verschwimmt,
wie Kerzenlicht das langsam verglimmt.
Ich suche dich, verloren im Licht
In jedem Spiegel seh ich dein Gesicht
Echos tragen deinen Klang,
halten mich fest schon viel zu lange.
(Echos.... Echos.... Echos)
Strophe 2
Dein Blick, in meinen Träumen
durchbricht die stillen Stunden
Ich könnte schwören eben sah ich dich noch
doch ich hab dich nicht gefunden
Nur eine Illusion die aus Dunklem kroch
Pre-Refrain
Dein Name brennt in meinem Sinn
zieht mich tiefer, weis nicht mehr wer ich bin.
(Dein Name brennt in meinem Sinn
zieht mich tiefer, weis nicht mehr wer ich bin.)
(Ich oder du... du oder ich....)
Refrain
Tief unter dem Licht der Stadt
hat die Zeit keine Grenzen mehr
Erinnerung verschwimmt,
wie Kerzenlicht das langsam verglimmt.
Ich suche dich, verloren im Licht
In jedem Spiegel seh ich dein Gesicht
Echos tragen deinen Klang,
halten mich fest schon viel zu lange.
(Echos... Echos.... Echos...)
Bridge
Ich falle durch Jahre, durch Zeit und durch Raum
Verlier mich im Abgrund, ergeben im Traum
Dein Flüstern : „Lass los, vergiss wer ich war.“
Doch du bist in mir, bist für immer da.
Finaler Refrain
Tief unter dem Licht der Stadt
hat die Zeit keine Grenzen mehr
Erinnerung verschwimmt,
wie Kerzenlicht das langsam verglimmt.
Ich suche dich, verloren im Licht
In jedem Spiegel seh ich dein Gesicht
Echos tragen deinen Klang,
halten mich fest schon viel zu lange.
(Echos... Echos.... Echos...)
outro
Tief unter dem Licht der Stadt,
Wo Erinnerung nur Schatten hat,
Verblasst dein Bild, so zart, so sacht,
ich selbst bin das Echo, das leise lacht
Doch ich geh nun vorwärts, Stück für Stück
vom Schatten ins Licht
Und du bleibst zurück.
(Echos... Echos... Echos!)
