
Abyssus
Choir singing, Dark cinematic black metal, Gothic Metal, Dark Ambient, blackened doom, Dark male voice
RexAmun·6:14

6:14
Abyssus
Choir singing, Dark cinematic black metal, Gothic Metal, Dark Ambient, blackened doom, Dark male voice
Creator: RexAmunRelease Date: June 3, 2026
Lyrics
[Prologue]
Abyssus.
Abyssum.
---
[Intro]
Ein Schritt—
und selbst die Tiefe
weicht nicht zurück.
Die Nacht steht da wie schwarzer Marmor,
kein Glanz darin, das Urteil steht;
die Stille ist ein kaltes Psalter,
das ohne Stimme–
mich zerlegt.
Ich knie nicht—doch die Form wird niedriger,
als hätte Schwere mich erkannt;
kein Gott tritt ein, kein Licht wird würdiger—
nur Raum,—
hinaus aus sich verbannt.
Die Haut erinnert sich an Grenzen,
doch keine Grenze hält noch Stand;
als hätten Adern, Fleisch und Sense
sich selbst gelöst aus meinem Rand
---
[Pre-Chorus 1]
Kein Sturz.
Nur
Weihe.
---
[Chorus I]
Abyssus—
wie Weihrauch, der sich selbst verbrennt,
wie Glas, das keinen Spiegel hält,
wie eine Messe ohne Chor,
die sich im Schweigen selbst verlor.
Abyssum—
wie Stein, der sich nach innen sinkt,
wie Blut, das keinen Träger kennt,
wie Tiefe, die kein Ende misst—
weil sie sich selbst
genug schon ist.
---
[Verse II]
Die Rippen stehen wie Altargitter,
durch die kein Atem mehr entweicht;
ein Herz schlägt nach in fremdem Zittern,
doch niemand ist, der ihm noch gleicht.
Die Zunge liegt wie kalte Hostie
im Mund, der keinen Glauben kennt;
kein Amen mehr, das sie erlöste—
nur Salz,
das sich im Fleisch verbrennt.
Die Augen tragen schwarze Kelche,
gefüllt mit nichts als Dichte, schwer;
kein Blick, der je das Dunkel breche—
nur Tiefe, die mein Gehen weiht.
---
[Pre-Chorus II]
Kein Opfer.
Kein Altar.
Nur Gleichmaß.
---
[Chorus II]
Abyssus—
wie Liturgie aus leerem Stein,
wie Schuld, die sich nicht nennt als mein,
wie Stille, die sich selbst bezeugt
und jede Form ins Gleiche beugt.
abyssum—
wie Grab, das keinen Toten trägt,
wie Zeit, die sich ins Leere legt,
wie Tiefe, die sich selbst durchdringt
und ohne Grund
als Wahrheit klingt.
---
[Bridge]
Wenn selbst das Dunkel nichts mehr ist—
was bleibt mir dann?
Nicht Licht.
Nur Stille,
die mich nicht mehr braucht.
---
[Breakdown]
Kein KREUZ.
Kein BLUT.
Kein SCHWUR.
Nur
Dichte
ohne Spur.
---
[Final Section]
Nicht wiederholt—
nur
übrig.
—
Was sieht,
ist nicht mehr außen.
Was misst,
hat kein Maß mehr.
Der Blick
bleibt nicht stehen.
Er fällt nicht—
er wird
das,
was er sieht.
—
Kein Ursprung hält.
Kein Schritt gehört.
Was weitergeht,
war nie zuerst.
—
Abyssus.
Nicht gerufen—
nur fortgesetzt.
---
[Outro]
Und was er fand—
war keine Tiefe.
Nur
das Fehlen
von Oben.
-----
[Fin]
-----
Abyssus.
Abyssum.
---
[Intro]
Ein Schritt—
und selbst die Tiefe
weicht nicht zurück.
Die Nacht steht da wie schwarzer Marmor,
kein Glanz darin, das Urteil steht;
die Stille ist ein kaltes Psalter,
das ohne Stimme–
mich zerlegt.
Ich knie nicht—doch die Form wird niedriger,
als hätte Schwere mich erkannt;
kein Gott tritt ein, kein Licht wird würdiger—
nur Raum,—
hinaus aus sich verbannt.
Die Haut erinnert sich an Grenzen,
doch keine Grenze hält noch Stand;
als hätten Adern, Fleisch und Sense
sich selbst gelöst aus meinem Rand
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[Pre-Chorus 1]
Kein Sturz.
Nur
Weihe.
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[Chorus I]
Abyssus—
wie Weihrauch, der sich selbst verbrennt,
wie Glas, das keinen Spiegel hält,
wie eine Messe ohne Chor,
die sich im Schweigen selbst verlor.
Abyssum—
wie Stein, der sich nach innen sinkt,
wie Blut, das keinen Träger kennt,
wie Tiefe, die kein Ende misst—
weil sie sich selbst
genug schon ist.
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[Verse II]
Die Rippen stehen wie Altargitter,
durch die kein Atem mehr entweicht;
ein Herz schlägt nach in fremdem Zittern,
doch niemand ist, der ihm noch gleicht.
Die Zunge liegt wie kalte Hostie
im Mund, der keinen Glauben kennt;
kein Amen mehr, das sie erlöste—
nur Salz,
das sich im Fleisch verbrennt.
Die Augen tragen schwarze Kelche,
gefüllt mit nichts als Dichte, schwer;
kein Blick, der je das Dunkel breche—
nur Tiefe, die mein Gehen weiht.
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[Pre-Chorus II]
Kein Opfer.
Kein Altar.
Nur Gleichmaß.
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[Chorus II]
Abyssus—
wie Liturgie aus leerem Stein,
wie Schuld, die sich nicht nennt als mein,
wie Stille, die sich selbst bezeugt
und jede Form ins Gleiche beugt.
abyssum—
wie Grab, das keinen Toten trägt,
wie Zeit, die sich ins Leere legt,
wie Tiefe, die sich selbst durchdringt
und ohne Grund
als Wahrheit klingt.
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[Bridge]
Wenn selbst das Dunkel nichts mehr ist—
was bleibt mir dann?
Nicht Licht.
Nur Stille,
die mich nicht mehr braucht.
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[Breakdown]
Kein KREUZ.
Kein BLUT.
Kein SCHWUR.
Nur
Dichte
ohne Spur.
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[Final Section]
Nicht wiederholt—
nur
übrig.
—
Was sieht,
ist nicht mehr außen.
Was misst,
hat kein Maß mehr.
Der Blick
bleibt nicht stehen.
Er fällt nicht—
er wird
das,
was er sieht.
—
Kein Ursprung hält.
Kein Schritt gehört.
Was weitergeht,
war nie zuerst.
—
Abyssus.
Nicht gerufen—
nur fortgesetzt.
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[Outro]
Und was er fand—
war keine Tiefe.
Nur
das Fehlen
von Oben.
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[Fin]
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