
UNWICHTIG feat. Fähe und der Männerchor Lüttsiel - Schulden #Schnipsel-Welt
powerfull symphonic metal, dark, slow
Thorsten Försterling·4:36

4:36
UNWICHTIG feat. Fähe und der Männerchor Lüttsiel - Schulden #Schnipsel-Welt
powerfull symphonic metal, dark, slow
Creator: Thorsten FörsterlingRelease Date: May 29, 2025
Lyrics
Auf der Bank im Schatten der Bäume,
ein Junge träumt von ihrer Nähe.
Doch das Herz bleibt kalt wie Stein,
sie ließ ihn einfach dort allein.
Seine Mutter setzt sich nieder,
tröstet ihn, er sieht nur wieder
wie sein Herz in Flammen steht,
doch die Welt sich weiterdreht.
---
Er fragt sich leise, was hat er falsch gemacht?
Seine Worte – schwer wie Blei in dieser Nacht.
---
Doch er wird aufstehn, er wird verzeihn,
seine Tränen in den Regen schrei’n.
Er wird stark sein, auch wenn's ihn bricht,
die Liebe bleibt, auch wenn sie zerbricht.
---
Sie steht am Tor, rotes Haar im Wind,
tränennahe Augen, so verloren wie ein Kind.
Er sagt nichts, hört nur ihr Geständnis leise klingen,
doch das Tor – es fällt wie Stahl, kein Zurück mehr zum Beginnen.
Sein Herz schlägt laut, doch sein Blick bleibt leer,
er weiß, sie kommt nie wieder her.
Sein Butler nickt, fährt sie fort,
der letzte Blick – ein stummer Mord.
---
Er fragt sich leise, was hat er falsch gemacht?
Seine Worte – schwer wie Blei in dieser Nacht.
---
Doch er wird aufstehn, er wird verzeihn,
seine Tränen in den Regen schrei’n.
Er wird stark sein, auch wenn's ihn bricht,
die Liebe bleibt, auch wenn sie zerbricht.
---
Denn Schulden zahlt man mit dem Herzen,
Liebe bleibt – sie bleibt in Scherben.
Ein Käfig aus Gold, ein Schloss aus Schmerz,
doch er wird frei sein, trotz gebroch’nem Herz.
---
Der Vater – tot, doch Worte bleiben,
in Briefen, die den Sohn vertreiben.
Ein Handel alt, ein Leben neu,
gefangen in des Vaters Treu.
Er liest die Zeilen, laut und klar,
ein Erbe schwer, kein Kindertraum mehr wahr.
Sein Herz so schwer, sein Blick so kühl,
doch in der Nacht, da weint er still.
---
Er fragt sich leise, was hat er falsch gemacht?
Seine Worte – schwer wie Blei in dieser Nacht.
---
Doch er wird aufstehn, er wird verzeihn,
seine Tränen in den Regen schrei’n.
Er wird stark sein, auch wenn's ihn bricht,
die Liebe bleibt, auch wenn sie zerbricht.
---
Denn Schulden zahlt man mit dem Herzen,
Liebe bleibt – sie bleibt in Scherben.
Ein Käfig aus Gold, ein Schloss aus Schmerz,
doch er wird frei sein, trotz gebroch’nem Herz.
---
Und wenn der Morgen neu erwacht,
wird er losgehn in die Nacht.
Kein Zwang, kein Band wird ewig sein,
er wird sein Schicksal neu befrei’n.
---
So fliegt sein Herz – ein stiller Schrei,
die Liebe bleibt, sie bleibt dabei.
Doch er wird gehn, so stark, so frei,
denn Schulden enden – irgendwann vorbei.
Song Text ©: Thorsten Försterling
ein Junge träumt von ihrer Nähe.
Doch das Herz bleibt kalt wie Stein,
sie ließ ihn einfach dort allein.
Seine Mutter setzt sich nieder,
tröstet ihn, er sieht nur wieder
wie sein Herz in Flammen steht,
doch die Welt sich weiterdreht.
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Er fragt sich leise, was hat er falsch gemacht?
Seine Worte – schwer wie Blei in dieser Nacht.
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Doch er wird aufstehn, er wird verzeihn,
seine Tränen in den Regen schrei’n.
Er wird stark sein, auch wenn's ihn bricht,
die Liebe bleibt, auch wenn sie zerbricht.
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Sie steht am Tor, rotes Haar im Wind,
tränennahe Augen, so verloren wie ein Kind.
Er sagt nichts, hört nur ihr Geständnis leise klingen,
doch das Tor – es fällt wie Stahl, kein Zurück mehr zum Beginnen.
Sein Herz schlägt laut, doch sein Blick bleibt leer,
er weiß, sie kommt nie wieder her.
Sein Butler nickt, fährt sie fort,
der letzte Blick – ein stummer Mord.
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Er fragt sich leise, was hat er falsch gemacht?
Seine Worte – schwer wie Blei in dieser Nacht.
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Doch er wird aufstehn, er wird verzeihn,
seine Tränen in den Regen schrei’n.
Er wird stark sein, auch wenn's ihn bricht,
die Liebe bleibt, auch wenn sie zerbricht.
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Denn Schulden zahlt man mit dem Herzen,
Liebe bleibt – sie bleibt in Scherben.
Ein Käfig aus Gold, ein Schloss aus Schmerz,
doch er wird frei sein, trotz gebroch’nem Herz.
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Der Vater – tot, doch Worte bleiben,
in Briefen, die den Sohn vertreiben.
Ein Handel alt, ein Leben neu,
gefangen in des Vaters Treu.
Er liest die Zeilen, laut und klar,
ein Erbe schwer, kein Kindertraum mehr wahr.
Sein Herz so schwer, sein Blick so kühl,
doch in der Nacht, da weint er still.
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Er fragt sich leise, was hat er falsch gemacht?
Seine Worte – schwer wie Blei in dieser Nacht.
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Doch er wird aufstehn, er wird verzeihn,
seine Tränen in den Regen schrei’n.
Er wird stark sein, auch wenn's ihn bricht,
die Liebe bleibt, auch wenn sie zerbricht.
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Denn Schulden zahlt man mit dem Herzen,
Liebe bleibt – sie bleibt in Scherben.
Ein Käfig aus Gold, ein Schloss aus Schmerz,
doch er wird frei sein, trotz gebroch’nem Herz.
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Und wenn der Morgen neu erwacht,
wird er losgehn in die Nacht.
Kein Zwang, kein Band wird ewig sein,
er wird sein Schicksal neu befrei’n.
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So fliegt sein Herz – ein stiller Schrei,
die Liebe bleibt, sie bleibt dabei.
Doch er wird gehn, so stark, so frei,
denn Schulden enden – irgendwann vorbei.
Song Text ©: Thorsten Försterling
